Monday Sales CRM im Test 2026 – Das flexible CRM für moderne Teams

Monday Sales CRM ist das flexibelste CRM für moderne Teams – aufgebaut auf der beliebten Monday.com-Plattform mit visuellen Boards, einfacher Automatisierung und nahtloser Projektmanagement-Integration. Ab 12 €/Nutzer/Monat. So testen wir.

Stand: März 2026 – Preise und Funktionen werden regelmäßig überprüft.

Monday Sales CRM ist der Newcomer unter den CRM-Systemen – und bringt frischen Wind in einen Markt, der von etablierten Playern dominiert wird. Aufgebaut auf der beliebten monday.com Work-Management-Plattform, verbindet Monday Sales CRM die Flexibilität eines Projektmanagement-Tools mit den spezifischen Anforderungen eines Vertriebssystems. Das Ergebnis ist ein hochgradig anpassbares CRM, das sich anfühlt wie ein maßgeschneidertes Tool.

Monday Sales CRM im Überblick

Der größte Unterschied zu klassischen CRM-Systemen wie Salesforce oder HubSpot ist die Board-basierte Architektur. Statt vordefinierter Module baut ihr euer CRM aus flexiblen Boards zusammen – ähnlich wie bei einem Spreadsheet, aber mit der Power eines Datenbanksystems. Leads, Deals, Kontakte und Aktivitäten werden in individuell gestaltbaren Ansichten dargestellt: als Tabelle, Kanban-Board, Zeitleiste, Kalender oder Karte.

Diese Flexibilität bedeutet, dass Monday Sales CRM sich eurem Prozess anpasst – nicht umgekehrt. Egal ob ihr einen klassischen B2B-Vertriebszyklus, ein Immobiliengeschäft oder einen Agentur-Workflow abbilden wollt: Die Boards lassen sich in Minuten konfigurieren, ohne eine Zeile Code zu schreiben.

Funktionen und Stärken

Die Dashboards sind das Highlight von Monday Sales CRM. Mit einem Drag-and-Drop-Editor könnt ihr Echtzeit-Übersichten erstellen, die genau die KPIs zeigen, die für euer Team relevant sind: Deal-Volumen nach Phase, Conversion Rates, Aktivitäten pro Vertriebler, Revenue Forecasts und mehr. Die visuelle Aufbereitung ist dabei deutlich moderner als bei den meisten Wettbewerbern.

Die Automatisierungen sind intuitiv und mächtig zugleich. Über eine „Wenn-Dann“-Logik könnt ihr ohne Programmierkenntnisse Workflows erstellen: Automatische Benachrichtigungen bei Statusänderungen, E-Mail-Versand bei bestimmten Auslösern, Deal-Zuweisung basierend auf Kriterien oder automatisches Erstellen von Follow-up-Aufgaben. Seit März 2026 sind auch automatisierte mehrstufige E-Mail-Sequenzen verfügbar.

Die Integration mit der monday.com Plattform ist ein großer Vorteil für Teams, die bereits monday.com für Projektmanagement nutzen. Vertriebsdeals können nahtlos in Projekte überführt werden, und die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Operations findet auf einer Plattform statt. Über 200 Integrationen mit Tools wie Gmail, Outlook, Slack, Zoom und DocuSign runden das Angebot ab.

Preise und Tarife 2026

Monday Sales CRM bietet drei kostenpflichtige Pläne, jeweils mit einem Minimum von 3 Nutzern. Der Basic CRM-Plan startet ab 12 € pro Nutzer und Monat (bei jährlicher Abrechnung) und bietet unbegrenzte anpassbare Pipelines, Kontaktmanagement und Vorlagen für den schnellen Start.

Der Standard CRM-Plan für 17 € pro Nutzer und Monat fügt E-Mail-Integration, Aktivitätsmanagement, Angebots- und Rechnungserstellung sowie erweiterte Automatisierungen (250 pro Monat) hinzu. Der Pro CRM-Plan für 28 € pro Nutzer und Monat bringt Sales Forecasting, E-Mail-Sequenzen, die Massenmail-Funktion und erweiterte Analysen.

Für große Unternehmen gibt es den Enterprise-Plan mit individueller Preisgestaltung, der erweiterte Sicherheit, HIPAA-Compliance, Lead Scoring und Premium-Support umfasst. Wichtig: Es gibt keine kostenlose Dauervariante, aber eine 14-tägige Testphase für alle Pläne.

Vorteile und Nachteile

Das spricht für Monday Sales CRM:

Die Flexibilität ist unübertroffen – kein anderes CRM lässt sich so frei gestalten und an individuelle Prozesse anpassen. Die Benutzeroberfläche ist modern, farbenfroh und macht Spaß – was die Nutzerakzeptanz im Team deutlich erhöht. Die No-Code-Automatisierungen ermöglichen auch nicht-technischen Teams mächtige Workflows. Die Integration mit der monday.com Plattform ist perfekt für Unternehmen, die bereits das Work OS nutzen. Serverstandort in der EU ist verfügbar.

Das spricht gegen Monday Sales CRM:

Als relativ junges CRM-Produkt fehlen noch einige Funktionen, die etablierte Anbieter bieten – etwa tiefgreifendes Lead Scoring im Standard-Plan oder native Marketing-Automation. Das Minimum von 3 Nutzern macht den Einstieg für Solo-Selbstständige oder Zweier-Teams teurer als nötig. Die Flexibilität kann auch zum Nachteil werden: Ohne klare Struktur und Best Practices kann das System schnell unübersichtlich werden. Die CRM-spezifische Reporting-Tiefe reicht nicht an Salesforce oder HubSpot heran.

Für wen eignet sich Monday Sales CRM?

Monday Sales CRM ist ideal für moderne, agile Teams, die maximale Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Vertriebsprozesse wünschen. Besonders gut passt es zu Unternehmen, die bereits monday.com als Work OS einsetzen und den Vertrieb nahtlos integrieren möchten. Auch Teams, die von starren CRM-Strukturen frustriert sind und ein System suchen, das sich wirklich anpassen lässt, werden Monday Sales CRM lieben. Für Unternehmen mit sehr standardisierten Enterprise-Anforderungen oder dem Bedarf nach tiefgreifender Marketing-Automation sind Salesforce oder HubSpot die bessere Wahl.

Fazit

Monday Sales CRM beweist, dass ein CRM-System nicht langweilig und starr sein muss. Die Kombination aus visueller Flexibilität, intuitiver Bedienung und fairen Preisen macht es zu einer ernsthaften Alternative für Teams, die bereit sind, ihren CRM-Prozess von Grund auf selbst zu gestalten. Als jüngstes Produkt im Vergleich hat Monday Sales CRM noch Aufholbedarf bei einigen Enterprise-Features – aber die Entwicklungsgeschwindigkeit ist beeindruckend und das Potenzial enorm.

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Ist Monday Sales CRM gut?

Monday Sales CRM ist besonders gut für Teams, die bereits Monday.com nutzen oder ein visuelles, flexibles CRM suchen. Die Kombination aus CRM und Projektmanagement ist einzigartig. Für reine Vertriebsteams ist Pipedrive spezialisierter.

Was kostet Monday Sales CRM?

Monday Sales CRM startet ab 12 €/Nutzer/Monat (Basic CRM). Der Standard-Tarif für 17 €/Nutzer/Monat bietet Automatisierungen und Integrationen. Mindestens 3 Nutzer erforderlich.

Monday CRM vs Pipedrive – was ist besser?

Monday CRM ist flexibler und bietet zusätzlich Projektmanagement. Pipedrive ist auf Vertrieb spezialisiert und hat die bessere Sales-Pipeline. Für gemischte Teams empfehlen wir Monday, für reine Sales-Teams Pipedrive.

Methodik: Dieser Testbericht basiert auf unserem standardisierten Bewertungsverfahren. Unsere Methodik | Zum CRM-Vergleich | Über Benchmarkbuddy

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