Top Webhosting-Anbieter
Zehn Webhosting-Anbieter 2026 im Ranking nach BuddyScore: ALL-INKL.COM ab 4,95 €, netcup ab 2,69 € und Hetzner ab 1,90 € – jeweils mit dem Preis nach der Aktion.
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Zehn Webhosting-Anbieter, sortiert nach ihrer Punktzahl aus unseren Einzeltests – nicht nach Provision. Vorn liegt ALL-INKL.COM mit 8,6 von 10 Punkten, weil der Monatspreis von 4,95 € dort auch im fünften Jahr noch gilt. Den günstigsten Einstieg hat Hetzner mit 1,90 €, allerdings ohne Domain; den meisten Speicher pro Euro bietet netcup ab 2,69 €. Wie wir bewerten, steht in So testen wir.
Stand: 31. August 2026 – Preise inkl. 19 % MwSt., sofern nicht anders angegeben.

ALL-INKL.COM
4,95 € im Monat – dauerhaft, ohne Aktionspreis und ohne Mindestlaufzeit. 50 GB Speicher, 3 Domains, 500 E-Mail-Adressen und ein Gratis-Testmonat für Neukunden.
8,6 / 10
netcup
2,69 € im Monat für 50 GB SSD, bis 1.000 GB im größten Tarif. SSH und SSL in allen vier Paketen – 2026 hat netcup die Preise allerdings erhöht.
7,9 / 10
Hetzner
1,90 € im Monat für 10 GB, keine Mindestlaufzeit, kein Renewal-Sprung. Eine Domain ist nicht enthalten und kostet ab 5,83 € im Jahr extra.
7,8 / 10
Contabo
Kein Shared Hosting, sondern VPS: 4 vCPU und 8 GB RAM ab 6,60 $ im Monat. Contabo zeichnet standardmäßig in US-Dollar aus, der beste Preis gilt erst bei 24 Monaten Laufzeit.
7,1 / 10
Raidboxes
Managed WordPress statt Shared Hosting: tägliche Backups, 1-Klick-Staging und SSL in jedem Tarif, ab 13,60 € netto im Monat für eine Installation.
7,1 / 10
webgo
Drei Speicherlinien: Starter kostet 6,95 € (HDD), 7,95 € (SSD) oder 12,95 € (NVMe) im Monat – mit Inklusiv-Domain, SSL und garantiertem RAM.
7,0 / 10
STRATO
Starter kostet einen Monat 0 € und danach 5 €, Basic zwölf Monate 1 € und danach 9 €. Domains sind dauerhaft inklusive, die Einrichtung kostet 0 €.
6,8 / 10
IONOS
Domain, SSL und E-Mail-Postfach sind in allen Tarifen dabei. Plus kostet 1 € für zwölf Monate und danach 11 €, dazu kommen einmalig 10 € Einrichtung.
6,7 / 10
checkdomain
Start 7.0 kostet dauerhaft 5,90 € im Monat, mit 75 GB und SSH. Die größeren Tarife starten bei 1 € und springen auf bis zu 27,90 €.
6,2 / 10
Host Europe
Standard kostet 6,99 € monatlich, 5,99 € bei 12 und 5,39 € bei 24 Monaten Laufzeit. Domain, E-Mail und SSL sind nur im ersten Jahr gratis.
5,9 / 10Wie diese Rangfolge zustande kommt
Jeder Anbieter bekommt seine Punktzahl im eigenen Testbericht, aus denselben Kriterien und denselben Gewichten. Diese Punktzahl – und nur sie – bestimmt die Reihenfolge auf dieser Seite. Bei Punktgleichstand entscheidet das Preis-Leistungs-Verhältnis, so wie es unsere Methodik vorsieht. Wenn sich ein Preis oder eine Leistung ändert, ändert sich zuerst der Einzeltest und danach die Position hier.
Vier der zehn Anbieter sind für uns nicht monetarisiert: netcup auf Platz 2, Hetzner auf Platz 3, STRATO auf Platz 7 und Host Europe auf Platz 10. Wir verdienen an ihnen nichts, und sie stehen trotzdem dort, wo ihre Punktzahl sie hinstellt. Umgekehrt rückt IONOS – ein Partner, mit dem wir Geld verdienen – auf Platz 8, weil der Aktionspreis von 1 € nach zwölf Monaten auf 11 € springt und zusätzlich 10 € Einrichtungsgebühr anfallen.
Drei Produktklassen in einer Liste
Acht der zehn Anbieter verkaufen Shared Hosting: Ihr bekommt Webspace auf einem geteilten Server, dazu Domain, Postfächer und eine Klick-Oberfläche. Das ist der Standard für Blogs, Vereinsseiten, kleine Shops und Unternehmenswebsites.
Contabo auf Platz 4 gehört nicht dazu. Der Münchner Anbieter hat kein klassisches Shared Webhosting im Portfolio, sondern vermietet VPS – virtuelle Server mit Root-Zugriff, bei denen ihr Updates, Firewall-Regeln und Backups selbst verantwortet. Dafür bekommt ihr sehr viel Rechenleistung pro Euro. Wer eine Website ohne Server-Kenntnisse betreiben will, ist hier falsch, auch wenn der Platz weit oben steht.
Raidboxes auf Platz 5 ist der dritte Fall: Managed WordPress. Der Anbieter aus Münster nimmt euch die komplette Server-Administration ab, verkauft aber weder Domains noch E-Mail-Postfächer, und pro Tarif ist genau eine WordPress-Installation erlaubt. Der Einstieg kostet 13,60 € netto im Monat und damit ein Mehrfaches eines Shared-Tarifs – dafür entfällt die Wartung.
Was die Plätze voneinander trennt
Oben entscheidet der Preis nach der Aktion. ALL-INKL.COM, netcup, Hetzner und webgo arbeiten ohne befristeten Lockpreis: Was in der Tarifübersicht steht, gilt auch nach zwölf Monaten. Das ist der Hauptgrund, warum sie vor Anbietern mit 1-€-Aktion liegen. Bei netcup gehört allerdings dazu, dass die Preise 2026 gestiegen sind – um 24,33 % für Neubestellungen und um 18,51 % für laufende Hostingverträge.
In der Mitte kostet Bequemlichkeit Punkte. STRATO und IONOS liefern Domain, SSL und Postfach im Paket und sind damit die einfachste Lösung für den ersten Start – nur eben mit Aktionspreisen, die nach einem bis zwölf Monaten auf 5 bis 28 € springen. Wer dort bucht, sollte sich das Enddatum der Aktion in den Kalender schreiben.
Unten steht, was am Ende teuer wird. Bei checkdomain kostet Business 7.0 nach genau einem Monat 27,90 € statt 1 € – der härteste Verlängerungssprung im Feld; der ehrlich kalkulierte Tarif Start 7.0 liegt dauerhaft bei 5,90 €. Bei Host Europe sind Domain, E-Mail und SSL nur im ersten Jahr gratis, und der günstigste Preis von 5,39 € gilt nur mit 24 Monaten Bindung.
Weiterführende Vergleiche
- Webhosting-Anbieter Vergleich – dieselben zehn Anbieter als Tabelle mit Preisen, Speicher und Laufzeiten
- Webhosting Kosten 2026 – was eine Website inklusive Domain und Verlängerung wirklich kostet
- Webhosting ohne Vertragslaufzeit – monatlich kündbare Tarife im Überblick
- Bestes WordPress Hosting – für alle, die eine WordPress-Seite betreiben
- Webhosting-Übersicht – alle Tests und Ratgeber der Rubrik
Häufige Fragen zu Top Webhosting-Anbieter
Was ist Webhosting und warum brauche ich es?
Webhosting ist der Speicherplatz auf einem Server, über den eure Website im Internet erreichbar ist. Der Anbieter stellt Serverplatz, Anbindung und die nötige Technik bereit; ihr ladet eure Seite hoch und verbindet sie mit einer Domain. Ohne Hosting und Domain kann niemand eure Website aufrufen. Wichtig: Domain und Hosting sind nicht dasselbe – bei Hetzner etwa müsst ihr die Domain für ab 5,83 € im Jahr separat dazubuchen. Bei IONOS, STRATO, webgo, ALL-INKL.COM und netcup ist sie im Paket enthalten – bei STRATO dauerhaft, bei checkdomain dagegen nur für zwölf Monate.
Welches Webhosting eignet sich für Einsteiger?
Wenn ihr euch nicht um Aktionsfristen kümmern wollt, ist ALL-INKL.COM die einfachste Wahl: 4,95 € im Monat, kein Aktionspreis, keine Mindestlaufzeit, ein Gratis-Testmonat, und Domain, SSL sowie Software-Installer sind dabei. STRATO und IONOS sind noch bequemer eingerichtet und im ersten Jahr billiger, verlangen danach aber 5 bis 28 € im Monat, bei IONOS zusätzlich 10 € Einrichtungsgebühr. Contabo und Raidboxes sind für den Einstieg dagegen ungeeignet: Der eine verkauft VPS mit Root-Zugriff, der andere reines WordPress-Hosting ab 13,60 € netto.
Was kostet Webhosting pro Monat?
Beim klassischen Shared Hosting reicht die Spanne von 1,90 € (Hetzner Webhosting S, ohne Domain) bis 47,95 € (webgo Premium in der NVMe-Linie); Raidboxes liegt als Managed-WordPress-Anbieter mit bis zu 144 € netto darüber. Dauerhaft günstig ohne Aktionsfrist sind netcup ab 2,69 €, ALL-INKL.COM ab 4,95 € und checkdomain Start 7.0 ab 5,90 €. Für die meisten privaten Seiten und kleinen Unternehmen reicht ein Tarif zwischen 5 und 10 €. Rechnet dabei immer mit dem Preis nach der Aktion, nicht mit dem Startpreis – und prüft, ob Einrichtungsgebühr und Domain enthalten sind.
Worauf sollte ich bei der Wahl eines Webhosters achten?
Wir legen beim Webhosting fünf gewichtete Kriteriengruppen an: Preis-Leistungs-Verhältnis (30 %) – Regulärpreis im Verhältnis zur Leistung, Aktionspreis-Falle, Einrichtungsgebühr und Laufzeitzwang; Leistungsumfang (25 %) – Speicher, garantierte Ressourcen, Datenbanken, inkludierte Domains, SSH und Node.js; Preistransparenz (20 %) – ist der Verlängerungspreis erkennbar, sind die Preise netto oder brutto, sind Laufzeit und Kündigungsfrist klar; Support (15 %) – Kanäle, Erreichbarkeit und Sprache, soweit der Anbieter sie belegt; Datenschutz und Standort (10 %) – Serverstandort, Konzernzugehörigkeit und Auftragsverarbeitung. Aus diesen fünf Gruppen ergibt sich der BuddyScore, und dieser Score allein bestimmt die Reihenfolge in unserer Liste. Für euch selbst ist die wichtigste Frage meist der Verlängerungspreis: Ein Euro im ersten Jahr sagt nichts darüber, was ihr ab Jahr zwei zahlt.
Shared Hosting, VPS oder Managed WordPress – was passt zu mir?
Shared Hosting reicht für die allermeisten Websites und ist am günstigsten: Acht der zehn Anbieter in dieser Liste verkaufen genau das. Ein VPS wie bei Contabo lohnt sich, wenn ihr eigene Dienste betreiben oder den Server selbst konfigurieren wollt – dafür verantwortet ihr Updates, Firewall und Backups selbst. Managed WordPress wie bei Raidboxes nimmt euch die Wartung ab und kostet ab 13,60 € netto im Monat bei genau einer WordPress-Installation pro Tarif. Für Blogs, Vereins- und Unternehmensseiten ist Shared Hosting die richtige Wahl.