webgo

webgo im Test 2026: Webhosting aus Hamburg in drei Linien – HDD ab 6,95 €, SSD ab 7,95 € und NVMe ab 12,95 € im Monat, Domain und SSL inklusive.

Transparenz: Diese Seite enthält Affiliate-Links. Kaufst oder registrierst du dich darüber, erhalten wir eine Provision — der Preis für dich bleibt gleich. Wie wir testen und bewerten

Pro

  • Drei Produktlinien (HDD, SSD, NVMe) mit je vier Tarifen – Speichertechnik und Ausstattung frei kombinierbar
  • Garantierter Arbeitsspeicher je Tarif, in der SSD-Linie 1.024 bis 8.192 MB
  • Inklusiv-Domain (.de, .com, .net, .org, .biz, .info, .eu, .at) und kostenloses SSL-Zertifikat in allen Tarifen
  • Server ausschließlich in Deutschland, eigenes Rechenzentrum in Hamburg mit DE-CIX-Anbindung
  • Kein befristeter Aktionspreis: Der Monatspreis der Tabelle ist der laufende Preis
  • Zufriedenheitsgarantie mit vorzeitigem Vertragsausstieg und Geld-zurück-Erstattung

Contra

  • Hoher Einstiegspreis: 6,95 € (HDD) bzw. 7,95 € (SSD) im Monat für einen Tarif mit einer Domain
  • Kein 24/7-Support – Service an 365 Tagen im Jahr, an einzelnen Wochenenden sind Telefon und Live-Chat angekündigt nicht erreichbar
  • Die Zufriedenheitsgarantie nennt keinen festen Zeitraum und ist damit schlechter planbar als eine 30-Tage-Frist
  • Einrichtungsgebühr von 14,95 € nur aktionsweise geschenkt – sie steht weiter in der Preisliste
  • NVMe kostet dauerhaft Aufpreis: 12,95 € statt 7,95 € schon im Starter-Tarif
  • Nur eine Domain im Starter – unbegrenzte E-Mail-Postfächer gibt es erst im Premium für 27,95 € aufwärts

webgo ist ein Hamburger Webhoster, bei dem ihr die Speichertechnik selbst wählt: die HDD-Linie startet bei 6,95 €, die SSD-Linie bei 7,95 € und die NVMe-Linie bei 12,95 € im Monat. In jedem Tarif stecken eine Inklusiv-Domain, ein kostenloses SSL-Zertifikat und garantierter Arbeitsspeicher. Billig ist das nicht – wer ausschließlich auf den niedrigsten Monatspreis schaut, ist bei anderen Anbietern besser aufgehoben. webgo lohnt sich für alle, die feste Ressourcen, deutsche Server und eine klar gestaffelte Produktpalette wollen, statt eines Lockpreises, der nach sechs Monaten springt. So testen wir.

Stand: 31. August 2026 – Preise inkl. 19 % MwSt., sofern nicht anders angegeben.

webgo im Überblick

webgo hostet seit 2004 aus Hamburg. Der Anbieter betreibt ein eigenes Rechenzentrum mit Anbindung an den Internetknoten DE-CIX, die Server stehen ausschließlich in Deutschland. Für alle, denen das wichtig ist, ist das der eigentliche Kaufgrund – warum der Standort mehr ist als ein Marketing-Argument, haben wir in unserem Ratgeber zum Webhosting mit Serverstandort Deutschland aufgeschrieben.

Ungewöhnlich ist der Zuschnitt des Angebots: Statt einer einzigen Tarifreihe gibt es drei Produktlinien – HDD, SSD und NVMe – mit jeweils denselben vier Stufen Starter, Profi, Power und Premium. Ihr entscheidet also zweimal: einmal über die Speichertechnik und einmal über die Ausstattung. Das macht die Preisliste breiter als bei den meisten Wettbewerbern, aber auch erklärungsbedürftiger. Angaben zur Eigentümer- oder Konzernstruktur gehören nicht zu den Daten, die wir am 31. August 2026 überprüft haben; wir lassen diesen Punkt deshalb offen, statt ihn zu behaupten.

Tarife und Preise 2026

Alle Preise sind Monatspreise inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Domains und E-Mail-Postfächer sind in allen drei Linien gleich gestaffelt, die angegebenen Speicher- und RAM-Werte beziehen sich auf die SSD-Linie.

TarifHDDSSDNVMeDomainsE-MailSpeicher (SSD)RAM (SSD)
Starter6,95 €7,95 €12,95 €15050 GB1.024 MB
Profi9,95 €13,95 €19,95 €3100100 GB2.048 MB
Power17,95 €25,95 €35,95 €5250250 GB4.096 MB
Premium27,95 €37,95 €47,95 €10unbegrenzt1.000 GB8.192 MB

Die HDD-Linie nutzt dieselbe Domain- und E-Mail-Staffel, liefert aber weniger Speicher und Arbeitsspeicher: 50, 100 und 250 GB bei 512, 1.024 und 2.048 MB RAM für die Stufen Starter, Profi und Power. Für die HDD-Stufe Premium konnten wir Speicher und RAM am Stichtag nicht belastbar ablesen – wir tragen hier bewusst keine Zahl ein. Für die NVMe-Linie liegen uns die Preise vor, die Ausstattung der einzelnen Stufen prüft ihr am besten direkt in der Tarifübersicht.

Einrichtungsgebühr, Verlängerung, Laufzeit: webgo ruft regulär eine einmalige Einrichtungsgebühr von 14,95 € auf. Die ist derzeit auf allen Tarifen geschenkt – das ist eine laufende Aktion („Jetzt 14,95 € Einrichtung geschenkt!“), kein Dauerzustand. Endet die Aktion, kommt der Betrag bei der Bestellung wieder obendrauf; rechnet also im Zweifel mit ihm. Einen separaten, höheren Verlängerungspreis weist webgo für die Hostingtarife nicht aus: Die Beträge in der Tabelle sind die laufenden Monatspreise, kein befristeter Aktionspreis, der nach sechs oder zwölf Monaten springt. Genau darin liegt der Unterschied zu Anbietern, deren Einstiegspreis sich zur Verlängerung vervielfacht.

Preislich bewegt sich webgo damit oberhalb der Discount-Fraktion. Wer einfach nur günstig eine kleine Seite unterbringen will, findet bei netcup oder Hetzner deutlich niedrigere Einstiegspreise – dort fehlen allerdings Details wie der garantierte Arbeitsspeicher, und bei Hetzner ist nicht einmal eine Domain enthalten.

Was inklusive ist – und was extra kostet

  • Inklusive Domain: wahlweise .de, .com, .net, .org, .biz, .info, .eu oder .at – im Starter eine, im Premium zehn
  • Kostenloses SSL-Zertifikat in allen Tarifen
  • Garantierter Arbeitsspeicher je Tarif – in der SSD-Linie 1.024 bis 8.192 MB. Das ist im Shared Hosting nicht selbstverständlich und der technisch interessanteste Punkt am Angebot
  • E-Mail-Postfächer: 50, 100, 250 oder unbegrenzt, je nach Stufe
  • Aktuell geschenkt: die Einrichtungsgebühr von 14,95 € – als Aktion, nicht auf Dauer
  • Aufpreis: der Wechsel in eine schnellere Linie. NVMe kostet im Starter 12,95 € statt 7,95 € (SSD) oder 6,95 € (HDD) – pro Monat, dauerhaft

Was wir bewusst nicht schreiben: Zu Traffic-Regelungen, Backup-Intervallen, PHP-Versionen oder einer Uptime-Zusage liegen uns für webgo keine belastbaren Angaben vom Stichtag vor. Ältere Fassungen dieser Seite haben dort Zahlen behauptet – die haben wir gestrichen, statt sie zu ersetzen.

Stärken und Schwächen

Die Stärken sind schnell benannt: garantierter RAM statt reiner Best-Effort-Zuteilung, eine Inklusiv-Domain plus SSL in jedem Tarif, Server ausschließlich in Deutschland und eine Preisliste ohne Aktionsfalle. Dazu kommt die Zufriedenheitsgarantie: webgo räumt einen vorzeitigen Vertragsausstieg mit Geld-zurück-Erstattung ein.

Die Schwächen muss man ebenso deutlich sagen. Erstens der Preis: 6,95 € für die kleinste HDD-Stufe und 7,95 € für den SSD-Starter sind für ein Einsteigerpaket mit einer Domain viel Geld, wenn andere deutsche Anbieter bei unter 3 € beginnen. Zweitens der Support: webgo wirbt mit Service an 365 Tagen im Jahr – das ist ausdrücklich kein 24/7-Betrieb. Für einzelne Wochenenden sind Telefon und Live-Chat angekündigt nicht erreichbar. Wer Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit erwartet, wird enttäuscht. Drittens die Zufriedenheitsgarantie selbst: Sie nennt keinen festen Zeitraum. Eine klare 30-Tage-Frist, wie sie andere Hoster ausschreiben, lässt sich besser planen als eine Kulanzregel ohne Datum. Und viertens ist die Einrichtungsgebühr von 14,95 € nur aktionsweise weg – sie steht weiterhin in der Preisliste.

Für wen sich webgo lohnt

webgo passt, wenn ihr eine Seite mit spürbarem Traffic betreibt und garantierte Ressourcen wollt, wenn der deutsche Serverstandort ein hartes Kriterium ist, oder wenn ihr gezielt zwischen HDD, SSD und NVMe wählen wollt, statt eine Technik vorgesetzt zu bekommen. Auch wer die Preisliste in Ruhe lesen will, ohne Sternchen und Verlängerungssprünge im Kleingedruckten, kommt hier gut zurecht.

Passt nicht, wenn der Monatspreis das entscheidende Kriterium ist – dann führt der Weg zu günstigeren Anbietern. Passt ebenfalls nicht, wenn ihr Support rund um die Uhr braucht oder eine kalendarisch fixierte Geld-zurück-Frist erwartet: ALL-INKL.COM etwa gibt Neukunden einen kostenlosen Testmonat, und die großen Anbieter schreiben 30-Tage-Fristen aus.

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Mehr zu webgo: webgo Kosten, webgo Erfahrungen, webgo WordPress Hosting, webgo Alternativen. Weitere Testberichte: IONOS, STRATO, Host Europe, checkdomain.

Häufige Fragen zu webgo

Häufige Fragen zu webgo

Was kostet webgo im Monat?

Der Einstieg kostet 6,95 € in der HDD-Linie, 7,95 € in der SSD-Linie und 12,95 € in der NVMe-Linie – jeweils für den Tarif Starter mit einer Domain und 50 E-Mail-Postfächern. Nach oben geht es über Profi (9,95 / 13,95 / 19,95 €) und Power (17,95 / 25,95 / 35,95 €) bis Premium (27,95 / 37,95 / 47,95 €). Alle Beträge verstehen sich pro Monat inklusive 19 % MwSt. Einen höheren Verlängerungspreis weist webgo für diese Tarife nicht aus – der genannte Preis ist der laufende Preis, kein befristeter Aktionspreis. Hinzu kommt regulär eine einmalige Einrichtungsgebühr von 14,95 €, die aktuell aktionsweise geschenkt ist.

Welche Produktlinien und Tarife bietet webgo?

Drei Linien – HDD, SSD und NVMe – mit jeweils den vier Stufen Starter, Profi, Power und Premium. Die Domain- und E-Mail-Staffel ist in allen Linien gleich (1, 3, 5 und 10 Domains; 50, 100, 250 und unbegrenzt viele Postfächer). In der SSD-Linie gibt es 50, 100, 250 und 1.000 GB Speicher bei 1.024 bis 8.192 MB garantiertem RAM; die HDD-Linie liegt mit 50, 100 und 250 GB bei 512 bis 2.048 MB RAM darunter. Die in älteren Vergleichen kursierenden Tarifnamen „SSD Starter“, „SSD Professional“, „SSD Business“ und „SSD Power“ gibt es bei webgo nicht.

Hat webgo einen 24/7-Support?

Nein. webgo wirbt mit Service an 365 Tagen im Jahr – das ist nicht dasselbe wie ein Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Für einzelne Wochenenden sind Telefon und Live-Chat angekündigt nicht erreichbar. Rechnet also damit, dass ihr in Randzeiten auf das Ticketsystem ausweichen müsst.

Bietet webgo eine Geld-zurück-Garantie?

webgo wirbt mit einer Zufriedenheitsgarantie: Ihr könnt vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen und bekommt Geld zurück. Ein fester Zeitraum ist damit allerdings nicht verbunden – es ist also keine auf den Tag genau planbare 14- oder 30-Tage-Frist. Eine feste kostenlose Testphase über mehrere Monate, wie sie in älteren Vergleichen kursiert, bietet webgo nicht.

Welche Programmiersprachen und Datenbanken unterstützt webgo?

Belegt sind für alle Tarife eine Inklusiv-Domain (.de, .com, .net, .org, .biz, .info, .eu oder .at), ein kostenloses SSL-Zertifikat und garantierter Arbeitsspeicher. Welche PHP-Versionen, Skriptsprachen und Datenbanktypen webgo je Tarif freischaltet, gehört nicht zu den Angaben, die wir am 31. August 2026 verifizieren konnten. Wir nennen hier deshalb bewusst keine Liste – prüft die Sprach- und Datenbankausstattung vor der Bestellung direkt in der Tarifübersicht, wenn euer Projekt konkrete Anforderungen hat.

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