All-Inkl Alternative 2026: Die 3 besten Hoster im Vergleich

Die beste All-Inkl-Alternative 2026 ist webgo – Deutscher Managed-Hoster mit sehr gutem, deutschsprachigem Support – die richtige Wahl, wenn euch Service und Erreichbar Auch IONOS und Netcup sind starke Alternativen zu All-Inkl, je nach Schwerpunkt bei Preis, Support oder Performance.
Stand: Mai 2026 – Preise sind Aktions-/Einstiegspreise und können variieren; wir prüfen die Anbieter regelmäßig.
Warum nach einer All-Inkl-Alternative suchen?
All-Inkl ist Preis-Leistungs-Sieger mit hervorragendem Support und deutschen Rechenzentren – aber nicht für jeden die beste Wahl. Drei typische Wechselgründe:
- funktional bewusst schlank gehalten
- kein Cloud-/Server-Baukasten wie bei Hetzner
- Design der Oberfläche etwas altbacken
Die 3 besten All-Inkl-Alternativen 2026
1. webgo
Deutscher Managed-Hoster mit sehr gutem, deutschsprachigem Support – die richtige Wahl, wenn euch Service und Erreichbarkeit wichtig sind. Mehr im webgo Test.
2. IONOS
Riesiges Tarifangebot, kostenlose Domain und 24/7-Telefon-Support zum günstigen Aktionspreis – ideal für Einsteiger, die einen großen Anbieter im Rücken wollen. Mehr im IONOS Test.
3. Netcup
Viel Leistung fürs Geld und eine große Fan-Gemeinde – stark für technikaffine Nutzer, die Performance pro Euro maximieren wollen. Mehr im Netcup Test.
All-Inkl und die Alternativen im Vergleich
Die wichtigsten Eckdaten im direkten Vergleich:
| All-Inkl | webgo | IONOS | Netcup | |
| Einstiegspreis | ab ca. 5 €/Mon | ab ca. 4 €/Mon | ab ca. 1 €/Mon (Aktion) | ab ca. 2,5 €/Mon |
| Domain inklusive | inklusive | inklusive | inklusive | optional |
| SSL-Zertifikat | kostenlos | kostenlos | kostenlos | kostenlos |
| Rechenzentrum | Deutschland | Deutschland | Deutschland/EU | Deutschland/EU |
| Support | 24/7, top bewertet | gut, deutschsprachig | 24/7 Telefon | Ticket/Telefon |
Hosting wechseln: So einfach geht der Umzug
- Backup erstellen – sichert Website-Dateien, Datenbanken und E-Mails vom alten Hosting.
- Neuen Tarif buchen beim Wunsch-Anbieter und Zugangsdaten bereitlegen.
- Daten übertragen – Dateien per FTP/SFTP hochladen, Datenbank importieren; viele Anbieter bieten einen kostenlosen Umzugsservice.
- Domain umziehen – Auth-Code (KK-Antrag) beim alten Anbieter anfordern und beim neuen einlösen.
- DNS umstellen & testen – Domain auf den neuen Server zeigen lassen und Website sowie E-Mail prüfen, bevor ihr das alte Hosting kündigt.
Worauf ihr beim Hosting-Wechsel achten solltet
Drei Punkte verhindern Ärger: Kündigungsfrist – kündigt das alte Hosting erst, wenn der Umzug vollständig läuft, und beachtet die Vertragslaufzeit. Domain-Transfer – ohne Auth-Code kein Umzug; plant ein paar Tage für die Übertragung ein. E-Mail-Postfächer – vergesst die Migration eurer Mails nicht, sonst gehen Nachrichten verloren. Mit etwas Vorlauf bleibt eure Seite während des Wechsels durchgehend erreichbar.
Welcher Webhoster passt zu welchem Projekt?
Die „beste“ Alternative hängt vom Projekt ab. Einsteiger und einfache Websites fahren mit IONOS oder Strato günstig und unkompliziert. Wer WordPress oder einen Blog betreibt, profitiert von Anbietern mit gutem Support und One-Click-Installation wie All-Inkl oder webgo. Für performance-hungrige Projekte, Entwickler oder mehrere Websites sind Netcup und Hetzner mit viel Leistung pro Euro ideal. Für einen Online-Shop zählt vor allem die Performance unter Last und ausreichend Speicher – hier lohnt der Blick auf die Business-Tarife. Macht die Wahl also nicht nur am Preis fest, sondern an Speicher, Performance, Support und der Frage, ob ein deutsches Rechenzentrum (DSGVO) für euch wichtig ist.
Tipp: Vergleicht nicht den Lockpreis des ersten Jahres, sondern die Kosten ab dem zweiten Vertragsjahr – dort trennt sich die Spreu vom Weizen. Anbieter wie All-Inkl und webgo verzichten auf aggressive Aktionspreise, sind dafür aber langfristig kalkulierbar. Achtet außerdem auf inkludierte Leistungen wie SSL, Domains, E-Mail-Postfächer und Speicherplatz – günstig ist nur, was zu eurem Bedarf passt.
Fazit: Die beste All-Inkl-Alternative
webgo ist für die meisten die stärkste All-Inkl-Alternative – entscheidend ist aber euer Schwerpunkt: Preis, Support oder Performance. Vergleicht die Konditionen für euer konkretes Projekt im Webhosting-Vergleich 2026, bevor ihr umzieht.
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Häufige Fragen
Was ist die beste Alternative zu All-Inkl?
Aus unserer Sicht webgo – starkes Gesamtpaket bei Preis, Support und Leistung. Welcher Anbieter am besten passt, hängt aber davon ab, ob ihr vor allem günstig, anfängerfreundlich oder performancestark hosten wollt.
Kann ich meine Domain von All-Inkl mitnehmen?
Ja. Über den Auth-Code (KK-Antrag) zieht ihr eure Domain zum neuen Anbieter um, ohne sie zu verlieren. Den Code fordert ihr im Kundenkonto von All-Inkl an; der Transfer dauert meist nur wenige Tage.
Geht beim Hosting-Wechsel meine Website offline?
Bei guter Planung nicht. Richtet die Seite zuerst beim neuen Anbieter ein, testet sie und stellt erst dann die DNS um. So bleibt eure Website durchgehend erreichbar.
Lohnt sich ein Wechsel von All-Inkl überhaupt?
Das hängt von euren Prioritäten ab: günstigere Preise, besserer Support, mehr Leistung oder ein deutsches Rechenzentrum sind typische Gründe. Vergleicht die laufenden Kosten nach der Aktionsphase, nicht nur den Lockpreis.
Ist ein Umzugsservice inklusive?
Viele Anbieter – darunter All-Inkl und webgo – bieten einen kostenlosen Umzugsservice an, der WordPress-Installationen und Daten für euch überträgt. Fragt das vor dem Wechsel an, das spart viel Arbeit.
Sind die Alternativen DSGVO-konform?
Ja. Anbieter mit Rechenzentren in Deutschland (z. B. All-Inkl, webgo, IONOS) hosten DSGVO-konform und stellen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit.
Worauf sollte ich beim Preisvergleich von Webhostern achten?
Schaut auf den Preis ab dem zweiten Vertragsjahr, nicht nur auf den Aktionspreis. Wichtig sind außerdem inkludierte Leistungen (SSL, Domain, E-Mail, Speicher) und die Vertragslaufzeit. So vermeidet ihr böse Überraschungen nach der Aktionsphase.



