VPN
Schütze deine Daten und surf sicher: Ein VPN verschlüsselt deinen Datenverkehr, verbirgt deine IP-Adresse und umgeht Ländersperren. Fünf Anbieter im Test – mit dem Preis nach der ersten Laufzeit.
Alle 5 Anbieter im Detail
Proton VPN
Proton VPN im Test 2026: VPN Plus ab 3,49 € im Monat (83,76 € für 24 Monate) – danach 83,88 € pro Jahr, das sind 6,99 € im Monat. Dazu ein Free-Tarif ohne Kreditkarte und der einzige Anbieter in unserem Vergleich ohne Konzernmutter.
8.3/10CyberGhost
CyberGhost im Test 2026: VPN ab 2,19 € im Monat (56,94 € für 26 Monate) – danach 56,94 € pro Jahr, das sind 4,75 € im Monat und die günstigste bezifferte Verlängerung in unserem Vergleich.
7.4/10ExpressVPN
ExpressVPN im Test 2026: VPN ab 2,49 € im Monat (69,72 € für 28 Monate) – der Verlängerungspreis von 79,95 € pro Jahr steht bei jeder Laufzeit schon vor dem Kauf auf der Preisseite.
7.2/10Surfshark
Surfshark im Test 2026: VPN ab 2,49 € im Monat (67,23 € für 27 Monate) mit unbegrenzt vielen Geräten – den Verlängerungspreis nennt Surfshark vor dem Kauf aber nicht.
7.0/10NordVPN
NordVPN im Test 2026: Basis ab 3,49 € im Monat (94,23 € für 27 Monate) – danach 139,08 € pro Jahr, das sind 11,59 € im Monat und die teuerste Verlängerung in unserem Vergleich. Dafür sechs externe No-Logs-Prüfungen, zuletzt Deloitte im Dezember 2025.
7.0/10VPN verstehen: Hintergrund & Auswahlhilfe
Was ist ein VPN und wozu brauchst du es?
Das Internet ist heute der Ort für Kommunikation, Banking und Arbeit. Doch gerade im Homeoffice, auf Reisen oder in öffentlichen WLANs sind deine Daten potenziellen Mitlesern ausgesetzt. Ein VPN (Virtual Private Network) ist deshalb kein nettes Zusatz-Tool, sondern ein Grundwerkzeug für Privatsphäre und Sicherheit im Netz.
Stand: 4. September 2026 – Preise laut deutscher Anbieterseite in Euro; die Anbieter weisen darauf hin, dass je nach Land Mehrwertsteuer anfallen kann.
Die einfache Erklärung: Der sichere Tunnel
Stell dir die Daten, die du im Internet versendest (Passwörter, E-Mails, Banktransaktionen), als Postkarten vor, die jeder auf dem Weg lesen kann. Wenn du einen VPN-Dienst nutzt, passiert Folgendes:
- Verschlüsselung: Bevor deine Daten das Gerät verlassen, werden sie in einen sicheren, unlesbaren Code (meist AES-256) verpackt.
- Tunnel: Diese verschlüsselten Daten werden durch einen virtuellen Tunnel direkt an den VPN-Server geleitet.
- Maskierung: Der VPN-Server schickt die Daten dann mit seiner eigenen IP-Adresse weiter ins Netz.
Das Ergebnis: Deine reale IP-Adresse ist verborgen, und selbst wenn Dritte deine Daten abfangen, sehen sie nur unlesbaren Datensalat. Ausführlicher erklären wir das in Was ist ein VPN? und Wie funktioniert ein VPN?.
Wann ein VPN wirklich hilft
- Schutz im öffentlichen WLAN: In Cafés, Hotels oder am Flughafen weißt du nie, wer das Netz betreibt und mitliest. Das VPN schickt alle Daten durch den verschlüsselten Tunnel – unabhängig davon, wie unsicher das WLAN ist.
- Homeoffice und Geschäftsreisen: Viele Unternehmen nutzen VPNs für den Zugang zum Firmennetz. Ein privates VPN ergänzt das, indem es deine gesamte Kommunikation zu Hause oder im Hotel absichert.
- Weniger Tracking: Ein VPN maskiert deine IP-Adresse. Das erschwert es Werbenetzwerken und deinem Internetanbieter, deine Online-Aktivitäten lückenlos zu protokollieren und zu einem Profil zusammenzusetzen.
Die drei Hauptfunktionen: Sicherheit, Anonymität und Geo-Unblocking
VPNs werden oft für eine einzige Funktion beworben, sind aber ein Multitool für drei Bedürfnisse. Welche davon dir am wichtigsten ist, bestimmt die Wahl des Anbieters.
1. Sicherheit (der Kern)
Die Verschlüsselung schützt deine Daten vor Dritten. Wichtig sind die Stärke des Algorithmus (meist AES-256) und die Qualität der Protokolle, die wir weiter unten erklären. Ein guter VPN-Dienst sorgt dafür, dass Bankdaten, Logins und private Chats selbst in einem kompromittierten Netzwerk unlesbar bleiben.
2. Anonymität und Privatsphäre (die Maskierung)
Durch die Maskierung deiner echten IP-Adresse mit der des VPN-Servers erreichst du zwei Dinge:
- Standortverschleierung: Websites sehen den Standort des VPN-Servers, nicht deinen.
- Aktivitätsentkopplung: Deine Aktivitäten werden dem VPN-Server zugeordnet, den Tausende andere Nutzer teilen. Das macht es schwer, Handlungen auf dich persönlich zurückzuführen – vorausgesetzt, der VPN-Anbieter hält seine No-Logs-Richtlinie ein (dazu gleich mehr). Anonymität bedeutet hier nicht Unauffindbarkeit, sondern die größtmögliche Entkopplung deiner Identität von deinen digitalen Spuren.
3. Geo-Unblocking (die Flexibilität)
Weil deine IP-Adresse den Standort des VPN-Servers widerspiegelt, kannst du geografische Beschränkungen umgehen: länderspezifische Streaming-Kataloge, im Ausland gesperrte Sportübertragungen oder zensierte Nachrichtenseiten in Ländern mit Internetzensur. Streaming-Anbieter versuchen allerdings, VPN-Verbindungen zu erkennen und zu blockieren – ob ein bestimmter Dienst mit einem bestimmten VPN funktioniert, kann sich jederzeit ändern. Wir messen das nicht und versprechen es deshalb auch nicht.
Die Technik: Verschlüsselung und Protokolle
1. Der Verschlüsselungsstandard: AES-256
Seriöse VPN-Dienste setzen auf den Advanced Encryption Standard (AES) mit 256 Bit Schlüssellänge. AES-256 wird weltweit für hochsensible Daten eingesetzt und gilt nach heutigem Stand als nicht mit vertretbarem Aufwand zu knacken. Die Verschlüsselung selbst ist also bei keinem seriösen Anbieter das Unterscheidungsmerkmal – Unterschiede stecken im Protokoll, im Audit und im Eigentümer.
2. Die VPN-Protokolle
Das Protokoll legt fest, wie der Tunnel aufgebaut und die Daten übertragen werden. Es beeinflusst Stabilität, Ressourcenverbrauch und die Kompatibilität mit deinen Geräten.
| Protokoll | Stärke | Schwäche | Einordnung |
| WireGuard | Modern, schlanker Code, wenig Ressourcenbedarf. | Jünger als OpenVPN, kleinerer Funktionsumfang. | Heute weit verbreitet; NordVPN nennt seine Variante NordLynx, ExpressVPN setzt stattdessen auf das eigene Lightway. |
| OpenVPN | Lange erprobt, Open Source, sehr flexibel konfigurierbar. | Umfangreicherer Code, höherer Ressourcenbedarf. | Bewährter Fallback, wenn WireGuard blockiert wird. |
| IKEv2/IPsec | Handhabt Verbindungswechsel (Mobilfunk zu WLAN) gut. | Weniger verbreitet als WireGuard. | Sinnvoll auf Smartphone und Laptop unterwegs. |
| Lightway | Eigenentwicklung von ExpressVPN, von Cure53 geprüft (Oktober 2024, viertes Audit). | Nur bei ExpressVPN verfügbar. | Proprietäre Alternative zu WireGuard. |
| PPTP/L2TP | Veraltet. | Bekannte Sicherheitslücken. | Meide Anbieter, die diese Protokolle als Standard anbieten. |
Was WireGuard und OpenVPN im Detail unterscheidet, steht in WireGuard vs. OpenVPN.
Der Vertrauensfaktor: No-Logs-Richtlinie, Audit, Kill Switch
Mit einem VPN verlagerst du das Vertrauen von deinem Internetanbieter zum VPN-Anbieter. Der könnte theoretisch alles protokollieren, was du tust. Deshalb ist die Frage „Wer prüft das?“ das wichtigste Entscheidungskriterium – und in unserem Bewertungsmodell mit 30 % das schwerste.
1. Die No-Logs-Richtlinie und wer sie geprüft hat
Ein seriöser VPN-Dienst verzichtet darauf, deine echte IP-Adresse, die besuchten Websites und die Dauer der Sitzungen zu speichern. Eine bloße Behauptung reicht dafür nicht; belastbar wird sie erst durch ein externes Audit. Bei den fünf Anbietern in unserem Vergleich sieht das so aus: Proton VPN lässt jährlich von Securitum prüfen (fünftes Audit 2026) und legt den Code seiner Apps offen; NordVPN wurde vom 10. November bis 12. Dezember 2025 zum sechsten Mal geprüft (Deloitte, ISAE 3000); CyberGhost am 8. Dezember 2025 zum dritten Mal (Deloitte); Surfshark am 20. Juni 2025 zum zweiten Mal (Deloitte); ExpressVPN ließ im Juni 2025 zum dritten Mal seine Datenschutzverpflichtungen von KPMG prüfen, das No-Logs-Audit von KPMG stammt vom September 2022.
2. Der Eigentümer
Zum Vertrauen gehört, wem der Anbieter gehört. Vier der fünf Anbieter in unserem Vergleich gehören zu zwei Konzernen: ExpressVPN und CyberGhost zu Kape Technologies (London, privat), NordVPN und Surfshark seit 2022 zu einer gemeinsamen Holding. Nur Proton VPN steht allein (Proton AG, Genf). Gegen ExpressVPN, Surfshark und NordVPN sind in den USA außerdem Sammelklagen wegen der Verlängerungspraxis anhängig, über die noch nicht entschieden ist. Details dazu stehen in unserem VPN Vergleich.
3. Der Kill Switch (die Notbremse)
Bricht die VPN-Verbindung unerwartet ab, würde dein Gerät ohne Schutz auf die reale IP-Adresse zurückfallen. Der Kill Switch unterbricht in diesem Moment die gesamte Internetverbindung, bis der Tunnel wieder steht. So verlassen Daten dein Gerät niemals unverschlüsselt. Bei Bezahl-VPNs gehört die Funktion zum Standard – achte darauf, dass sie in der App aktiviert ist.
4. Split Tunneling (die Effizienz)
Mit Split Tunneling legst du fest, welche Anwendungen durch den VPN-Tunnel laufen und welche die normale Verbindung nutzen – etwa der Browser über VPN, die Banking-App, die VPN-Verbindungen oft blockiert, direkt.
Geschwindigkeit: Was die Leistung beeinflusst – und was wir nicht messen
Jedes VPN kostet technisch bedingt etwas Tempo, weil Daten verschlüsselt und über einen zusätzlichen Server geleitet werden. Wie viel, hängt von vier Faktoren ab, die du selbst beeinflussen kannst:
- Das Protokoll: WireGuard ist schlanker als OpenVPN; welches Protokoll die App nutzt, kannst du in den Einstellungen meist selbst wählen.
- Die Server-Auslastung: Teilen sich zu viele Nutzer einen Server, sinkt das Tempo für alle. Große Netze verteilen die Last – Proton VPN nennt über 20.000 Server, CyberGhost rund 9.800, NordVPN mehr als 8.000, Surfshark über 4.500 (Anbieterangaben, nicht nachgezählt).
- Die Server-Distanz: Je weiter der Server entfernt ist, desto höher die Latenz. Zum sicheren Surfen wähle den nächstgelegenen Server; deutsches Fernsehen im Ausland brauchst du über einen Server in Deutschland.
- Der eigene Anschluss: Ein VPN macht deine Leitung nicht schneller, als sie ist.
Wir messen keine Geschwindigkeiten und vergeben dafür auch keine Punkte. Angaben wie „schnellster Anbieter“ oder „nur 5 % Verlust“, die in älteren Vergleichen kursieren, halten wir ohne eigene Messreihe für nicht belegbar.
Geräte und Nutzungsszenarien
Die wichtigsten Kompatibilitäten
- Betriebssysteme: Native Apps für Windows, macOS, Android, iOS und Linux bieten alle fünf Anbieter.
- Browser-Erweiterungen: Für Chrome und Firefox (bei ExpressVPN auch Edge) gibt es leichte Erweiterungen, die aber nur den Browser-Verkehr schützen, nicht das ganze System.
- Smart-TVs und Konsolen: Für Apple TV, Fire TV Stick, PlayStation oder Xbox brauchst du eine Smart-TV-App, einen Smart-DNS-Dienst oder die Installation auf dem Router.
Die umfassendste Lösung: VPN auf dem Router
Läuft das VPN direkt auf deinem Heim-Router, sind alle Geräte dahinter automatisch geschützt – Smart-TV, Konsole, smarte Steckdosen – ohne eine App pro Gerät, und der Router zählt beim Anbieter als ein einziges Gerät. Der Nachteil: Nicht jeder Router unterstützt VPN-Clients. Wie es geht, steht in VPN für Router; die Einrichtung auf PC und Smartphone erklärt VPN einrichten.
Achte auf die Zahl gleichzeitiger Verbindungen: CyberGhost erlaubt 7 Geräte, NordVPN und Proton VPN je 10, ExpressVPN je nach Tarif 10, 12 oder 14 – und Surfshark als einziger Anbieter unbegrenzt viele.
Die Kostenfrage: Gratis-VPNs, Einstiegspreise und die Verlängerung
Bei Sicherheit gilt die alte Regel: Wenn du für ein Produkt nicht bezahlst, bist du das Produkt. Kostenlose VPN-Apps unbekannter Herkunft finanzieren sich häufig über die Daten ihrer Nutzer, setzen veraltete Protokolle ein oder drosseln Datenmenge und Serverauswahl so stark, dass Streaming oder Arbeiten unmöglich wird. Eine Ausnahme im Vergleichsfeld ist der Free-Tarif von Proton VPN: 0 €, ohne Kreditkarte, 1 Gerät, Server in 10 zufällig ausgewählten Ländern – vom selben Anbieter, der auch den Bezahltarif betreibt und dessen No-Logs-Richtlinie geprüft ist.
Was ein Bezahl-VPN kostet
- Einstieg (längste Laufzeit): 2,19 € (CyberGhost, 26 Monate) bis 3,49 € im Monat (Proton VPN, 24 Monate; NordVPN, 27 Monate); ExpressVPN und Surfshark 2,49 €.
- Verlängerung nach der ersten Laufzeit: 4,75 € (CyberGhost), 6,66 € (ExpressVPN), 6,99 € (Proton VPN) und 11,59 € im Monat (NordVPN) – Surfshark nennt den Verlängerungspreis vor dem Kauf nicht.
- Monatsabo ohne Bindung: 9,99 € (Proton VPN) bis 16,45 € (Surfshark); CyberGhost 11,99 €, ExpressVPN 12,99 €, NordVPN zeigt den Monatspreis auf der Preisseite nicht.
- Geld-zurück-Garantie: 30 Tage bei Proton VPN, ExpressVPN, Surfshark und NordVPN; 45 Tage bei CyberGhost in den beiden längeren Laufzeiten, im Monatsabo nur 14 Tage.
Fazit Kosten: Der Einstiegspreis ist bei allen fünf Anbietern günstig – entscheidend ist der Preis danach. Rechne mit dem Verlängerungspreis, nicht mit dem Aktionspreis, und notiere dir den Kündigungstermin vor Ablauf der ersten Laufzeit.
Die fünf Anbieter im Überblick
| Anbieter | Einstieg/Mon. | Verlängerung/Mon. | Geräte | Geld-zurück | No-Logs-Audit | Konzern (Sitz) |
| Proton VPN | 3,49 € | 6,99 € | 10 | 30 Tage | Securitum 2026 | keiner (Proton AG, Schweiz) |
| CyberGhost | 2,19 € | 4,75 € | 7 | 45 Tage (Monatsabo 14) | Deloitte 12/2025 | Kape Technologies (Rumänien) |
| ExpressVPN | 2,49 € | 6,66 € | 10–14 | 30 Tage | KPMG 06/2025 | Kape Technologies (Brit. Jungferninseln) |
| Surfshark | 2,49 € | nicht ausgewiesen | unbegrenzt | 30 Tage | Deloitte 06/2025 | Holding mit Nord Security (Niederlande) |
| NordVPN | 3,49 € | 11,59 € | 10 | 30 Tage | Deloitte 12/2025 | Holding mit Surfshark (Panama; Nord Security: Litauen) |
Einstieg ist der Monatspreis der längsten Laufzeit, Verlängerung der vom Anbieter genannte Folgepreis pro Jahr, auf den Monat gerechnet. Die Rangfolge nach Punkten steht in unserer Top-Liste: Proton VPN 8,3 von 10, CyberGhost 7,4, ExpressVPN 7,2, Surfshark 7,0, NordVPN 7,0.
Fazit: Welcher VPN-Anbieter passt zu dir?
Unabhängig von der Wahl solltest du auf eine extern geprüfte No-Logs-Richtlinie, einen Kill Switch und einen bezifferten Verlängerungspreis achten. Innerhalb unseres Vergleichsfelds:
- Ohne Konzern im Hintergrund (Proton VPN): Einziger unabhängiger Anbieter im Feld, Sitz in der Schweiz, quelloffene Apps, Securitum-Audit 2026, größtes Servernetz im Vergleich und ein Free-Tarif. Der Einstieg ist mit 3,49 € der höchste, die Verlängerung mit 6,99 € beziffert.
- Am günstigsten – auch nach der ersten Laufzeit (CyberGhost): 2,19 € Einstieg, 4,75 € Verlängerung, 45 Tage Geld-zurück. Dafür nur 7 Geräte, Kape-Konzern und 14 Tage Garantie im Monatsabo.
- Verlängerung bei jeder Laufzeit vor dem Kauf sichtbar (ExpressVPN): 2,49 € Einstieg, 79,95 € pro Jahr danach (6,66 €/Mon.), bis zu 14 Geräte. Kape-Konzern, Sammelklage seit Juni 2025 anhängig.
- Viele Geräte (Surfshark): Als einziger Anbieter unbegrenzt viele Geräte für 2,49 € im Monat. Der Verlängerungspreis steht vor dem Kauf nicht auf der Preisseite; Holding mit NordVPN.
- Längste Audit-Historie (NordVPN): Sechs externe Prüfungen, zuletzt Deloitte im Dezember 2025, mehr als 8.000 Server. Dafür die teuerste Verlängerung im Feld: 11,59 € im Monat nach 27 Monaten.
Wichtig: Vier der fünf Anbieter geben 30 Tage Geld-zurück-Garantie; CyberGhost 45 Tage in den langen Laufzeiten, aber nur 14 Tage im Monatsabo. Nutze diese Frist, um Apps, Serverauswahl und dein Heimnetz in Ruhe zu testen, bevor die erste Laufzeit läuft.
Weiterführende Inhalte rund um VPN
Unser VPN Vergleich ordnet die fünf Anbieter nach Kaufkriterien – Verlängerung, Konzern, Geräte, Geld-zurück. Die Top VPN-Anbieter zeigen die Rangfolge nach Punkten. Ausführliche Testberichte gibt es zu Proton VPN, CyberGhost, ExpressVPN, Surfshark und NordVPN. Für den Start zeigt dir VPN einrichten, wie du auf PC, Smartphone und Router loslegst.
Häufige Fragen
Was ist der beste VPN-Anbieter 2026?
In unserer Top-Liste liegt Proton VPN mit 8,3 von 10 Punkten vorn – als einziger Anbieter ohne Konzernmutter, mit Securitum-Audit 2026 und beziffertem Verlängerungspreis. Danach folgen CyberGhost (7,4), ExpressVPN (7,2), Surfshark (7,0) und NordVPN (7,0). Welcher zu dir passt, hängt vom Kriterium ab: CyberGhost ist am günstigsten, Surfshark hat unbegrenzt viele Geräte.
Was kostet ein VPN?
In der längsten Laufzeit 2,19 € (CyberGhost) bis 3,49 € im Monat (Proton VPN, NordVPN). Nach der ersten Laufzeit steigt der Preis auf 4,75 € (CyberGhost), 6,66 € (ExpressVPN), 6,99 € (Proton VPN) oder 11,59 € (NordVPN) im Monat; Surfshark nennt den Verlängerungspreis vor dem Kauf nicht. Monatsabos kosten 9,99 € (Proton VPN) bis 16,45 € (Surfshark).
Sind kostenlose VPNs sicher?
Kostenlose Apps unbekannter Herkunft finanzieren sich oft über Nutzerdaten und drosseln Datenmenge und Server. Eine Ausnahme im Vergleichsfeld ist der Free-Tarif von Proton VPN: 0 € ohne Kreditkarte, 1 Gerät, Server in 10 zufällig gewählten Ländern, betrieben vom selben Anbieter mit geprüfter No-Logs-Richtlinie. Für mehrere Geräte und freie Serverwahl brauchst du einen Bezahltarif.
Ist die Nutzung eines VPN legal?
In Deutschland und den meisten Ländern ja. Ein VPN ist ein legales Werkzeug für Privatsphäre und Sicherheit. Illegal bleiben Handlungen, die ohnehin verboten sind – das VPN ändert daran nichts. In Ländern wie China oder Russland ist die Nutzung eingeschränkt; informiere dich vor einer Reise.
Wofür brauche ich ein VPN?
Für mehr Sicherheit in öffentlichen WLANs, mehr Privatsphäre durch verschlüsselten Datenverkehr und das Umgehen von Geoblocking, etwa bei Streaming-Inhalten anderer Länder. Auch auf Reisen und im Homeoffice ist es nützlich.
Welcher VPN-Anbieter ist unabhängig?
In unserem Vergleich nur Proton VPN (Proton AG, Genf). ExpressVPN und CyberGhost gehören zu Kape Technologies, NordVPN und Surfshark seit 2022 zu einer gemeinsamen Holding. Ein Wechsel innerhalb dieser Paare ist kein Wechsel des Eigentümers.




