Aktien kaufen ohne Gebühren 2026: Die günstigsten Broker im Vergleich

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Inhalt geprüft am 31. Mai 2026 von der Benchmark-Buddy-Redaktion
Aktien kaufen ohne Gebühren 2026: Die günstigsten Broker im Vergleich

Am günstigsten kauft ihr Aktien bei finanzen.net Zero (0-Euro-Trades ab 500 € Ordervolumen), Trade Republic (pauschal 1 € pro Order) und Scalable Capital (kostenlose Sparpläne, Flatrate im PRIME+-Abo). Komplett gebührenfreie Sparpläne bieten alle drei.

Stand: Mai 2026 – wir prüfen Konditionen und Anbieter regelmäßig.

Gibt es wirklich kostenlose Aktien-Trades?

„Ohne Gebühren“ heißt bei Neo-Brokern meist: sehr günstig statt komplett gratis. Echte 0-Euro-Orders gibt es bei finanzen.net Zero ab einem Mindestvolumen, während Trade Republic pauschal 1 € pro Trade nimmt. ETF- und Aktiensparpläne sind dagegen bei allen dreien kostenlos – ideal für den langfristigen Vermögensaufbau. Unsere Empfehlungen:

1. finanzen.net Zero – echte 0-Euro-Trades

Bei finanzen.net Zero handelt ihr ab 500 € Ordervolumen komplett kostenlos, Sparpläne sind gratis – die günstigste Wahl für größere Orders, ganz ohne Abo. Mehr im finanzen.net Zero Test.

2. Trade Republic – 1 € pauschal, Sparpläne gratis

Trade Republic verlangt nur 1 € pro Order, unabhängig vom Volumen. Über tausend Sparpläne sind kostenlos, dazu gibt es Zinsen aufs Verrechnungskonto. Mehr im Trade Republic Test.

3. Scalable Capital – Flatrate-Trading & Gratis-Sparpläne

Im PRIME+-Abo handelt ihr per Flatrate, Sparpläne sind kostenlos. Plus Desktop-Plattform – ideal für Vieltrader. Mehr im Scalable Capital Test.

Worauf ihr bei „gebührenfrei“ achten solltet

Achtet auf das Kleingedruckte: Mindestordervolumen für 0-Euro-Trades, mögliche Fremdkostenpauschalen, den Spread am jeweiligen Handelsplatz und etwaige Abo-Kosten. Für reine Sparplan-Anleger sind die Unterschiede gering – hier handelt ihr bei allen drei Anbietern kostenlos.

Versteckte Kosten erkennen

„Kostenlos“ heißt nicht immer gratis. Achtet auf vier mögliche Nebenkosten: die Fremdkostenpauschale (kleiner Fixbetrag pro Order bei manchen Brokern), den Spread (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs am Handelsplatz), Abo-Gebühren (z. B. Scalable PRIME+) und Produktkosten des ETFs selbst (die TER, die unabhängig vom Broker anfällt). Für Sparplan-Anleger sind diese Posten meist vernachlässigbar.

Kostenlos handeln: Sparplan oder Einzelorder?

Der größte Unterschied liegt zwischen Sparplänen und Einzelkäufen: Sparpläne sind bei finanzen.net Zero, Trade Republic und Scalable durchgehend kostenlos – ideal fürs regelmäßige, automatische Investieren. Einzelorders kosten je nach Broker 0 € (finanzen.net Zero ab 500 €) bis 1 € (Trade Republic pauschal). Wer also vor allem bespart, handelt überall gratis; wer einzelne, kleinere Käufe tätigt, fährt mit Trade Republics 1-Euro-Pauschale oft am günstigsten.

Für wen sich welcher Gratis-Broker lohnt

Die Wahl hängt vom Typ ab: Sparplan-Anleger sind bei allen drei Anbietern (Trade Republic, Scalable, finanzen.net Zero) richtig, da Sparpläne überall kostenlos sind – hier entscheidet die App-Bedienung. Wer größere Einzelbeträge handelt (ab 500 €), fährt mit finanzen.net Zero am günstigsten (0 €). Wer kleine Einzelkäufe tätigt, ist mit Trade Republics 1-Euro-Pauschale gut bedient. Aktive Trader mit höherem Volumen prüfen die Scalable-Flatrate (PRIME+). Macht die Entscheidung also an eurem tatsächlichen Verhalten fest, nicht am lautesten Werbeversprechen – „0 €“ gilt oft nur unter Bedingungen.

0 Euro heißt nicht 0 Risiko

Auch wenn der Handel kostenlos ist: Aktien und ETFs unterliegen Kursschwankungen, Verluste sind möglich. Günstige Gebühren senken eure Kosten, ändern aber nichts am Marktrisiko. Wichtig ist daher weniger der letzte gesparte Euro Ordergebühr als eine breite Streuung (z. B. über einen Welt-ETF), ein langer Anlagehorizont und das Vermeiden von Panikverkäufen. Ein kostenloser Sparplan auf einen breit gestreuten ETF ist für die meisten der sinnvollste Einstieg – günstig, automatisiert und risikoärmer als einzelne Aktienwetten. Investiert nur Geld, das ihr mehrere Jahre nicht braucht.

Fazit

Komplett kostenlos handeln ist bei größeren Orders über finanzen.net Zero möglich, sehr günstig über Trade Republic (1 €). Sparpläne sind überall gratis. Den vollständigen Vergleich findet ihr im Neo-Broker-Vergleich 2026.


Häufige Fragen

Wo kann ich Aktien ohne Gebühren kaufen?

Echte 0-Euro-Trades bietet finanzen.net Zero ab 500 € Ordervolumen. Trade Republic kostet pauschal 1 € pro Order. ETF- und Aktiensparpläne sind bei finanzen.net Zero, Trade Republic und Scalable Capital kostenlos.

Sind ETF-Sparpläne wirklich kostenlos?

Ja, bei den genannten Neo-Brokern sind Sparpläne auf ETFs und viele Aktien gebührenfrei. Das macht sie ideal für den langfristigen, regelmäßigen Vermögensaufbau.

Gibt es versteckte Kosten bei Gratis-Brokern?

Mögliche Nebenkosten sind Fremdkostenpauschalen, der Spread am Handelsplatz oder Abo-Gebühren (z. B. Scalable PRIME+). Für Sparplan-Anleger fallen diese kaum ins Gewicht.

Welcher Broker ist für kleine Beträge am günstigsten?

Für kleine Einzelorders ist Trade Republic mit 1 € pauschal oft am günstigsten, da finanzen.net Zero erst ab 500 € gratis handelt. Für Sparpläne sind beide kostenlos.

Gibt es wirklich komplett kostenlose Aktien-Broker?

Echte 0-Euro-Einzelorders bietet finanzen.net Zero ab 500 € Ordervolumen. ETF- und Aktiensparpläne sind bei finanzen.net Zero, Trade Republic und Scalable Capital generell kostenlos.

Worauf muss ich bei „kostenlos“ achten?

Auf Fremdkostenpauschalen, den Spread am Handelsplatz und mögliche Abo-Gebühren. Für reine Sparplan-Anleger fallen diese kaum ins Gewicht.

Ist kostenloses Aktienhandeln auch risikofrei?

Nein. Niedrige Gebühren senken die Kosten, nicht das Marktrisiko. Aktien und ETFs schwanken im Wert. Breite Streuung, ein langer Anlagehorizont und kostenlose ETF-Sparpläne senken das Risiko deutlich.

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