HubSpot Kosten 2026: Alle Pläne, Preise & versteckte Gebühren
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HubSpot lockt mit einem großzügigen kostenlosen CRM – doch wie viel kostet HubSpot wirklich, wenn man die Premium-Features nutzen will? In diesem Artikel schlüsseln wir alle HubSpot Kosten transparent auf: von den einzelnen Hubs über Bundles bis hin zu versteckten Zusatzkosten.
HubSpot Free CRM: Was ist wirklich kostenlos?
Das kostenlose HubSpot CRM ist tatsächlich dauerhaft gratis und kein zeitlich begrenzter Trial. Du erhältst Kontaktmanagement für bis zu 1.000.000 Kontakte, Deal-Pipeline, E-Mail-Tracking, Meeting-Scheduler und Live-Chat. Für Einzelunternehmer und sehr kleine Teams kann das bereits ausreichen.
Allerdings gibt es Einschränkungen: HubSpot-Branding auf Formularen und E-Mails, limitierte Reporting-Funktionen und keine Marketing-Automation. Sobald du wachsen willst, kommst du um die kostenpflichtigen Hubs nicht herum.
Die HubSpot Hubs im Preisüberblick
Marketing Hub
Der Marketing Hub ist HubSpots Flaggschiff und gleichzeitig der teuerste Hub. Starter beginnt bei 15 €/Monat pro Lizenz und bietet grundlegende E-Mail-Marketing- und Formular-Features. Professional kostet ab 792 €/Monat und schaltet Marketing-Automation, A/B-Tests und SEO-Tools frei. Enterprise startet bei 3.300 €/Monat mit erweiterten Reporting- und Team-Funktionen.
Wichtig: Die Marketing-Hub-Preise basieren auf der Anzahl deiner Marketing-Kontakte. Je mehr Kontakte du aktiv bemarketest, desto höher die Kosten. Bei 10.000 Kontakten im Professional-Plan zahlst du schnell über 1.000 €/Monat.
Sales Hub
Der Sales Hub richtet sich an Vertriebsteams. Starter ab 15 €/Monat/Lizenz bietet einfache Sales-Tools, Professional ab 90 €/Monat/Lizenz fügt Sequenzen, Forecasting und Playbooks hinzu, und Enterprise ab 150 €/Monat/Lizenz bringt erweiterte Berechtigungen und Custom Objects.
Service Hub
Für den Kundenservice gibt es den Service Hub: Starter ab 15 €/Monat/Lizenz mit Ticketing und Live-Chat, Professional ab 90 €/Monat/Lizenz mit Knowledge Base und Feedback-Surveys, Enterprise ab 150 €/Monat/Lizenz mit erweiterten SLA-Features.
Versteckte Kosten bei HubSpot
Was viele nicht wissen: Zu den monatlichen Hub-Gebühren kommen oft Zusatzkosten hinzu. Das Onboarding ist bei Professional- und Enterprise-Plänen Pflicht und kostet einmalig zwischen 1.500 € und 6.000 €. Weitere Kosten entstehen durch zusätzliche Marketing-Kontakte, API-Aufrufe über dem Limit, Premium-Add-ons wie Ads und Custom-Reporting sowie Schulungen über die HubSpot Academy hinaus.
HubSpot Bundle: Customer Platform
Wer mehrere Hubs kombiniert, spart mit dem Customer Platform Bundle. Im Starter-Bundle zahlst du 15 €/Monat/Lizenz für alle Hubs. Beim Professional-Bundle liegt der Preis bei ca. 1.170 €/Monat – das ist deutlich günstiger als die Einzelpreise der Hubs zusammen.
Fazit: Lohnt sich HubSpot finanziell?
HubSpot ist im Free- und Starter-Bereich ein exzellentes Angebot. Sobald du Professional-Features brauchst, wird es jedoch schnell teuer – besonders mit wachsender Kontaktliste und Pflicht-Onboarding. Vergleiche am besten die Kosten mit Alternativen wie Zoho CRM oder Pipedrive, die bei ähnlichem Funktionsumfang deutlich günstiger sein können.
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Welcher HubSpot-Tarif lohnt sich – und welche Kosten kommen dazu?
HubSpot lockt mit einem dauerhaft kostenlosen CRM-Kern. Sobald ihr aber Marketing-Automatisierung, mehr Nutzer oder erweiterte Sales-Funktionen braucht, steigen die Kosten der Hubs (Starter, Professional) spürbar – je nach Funktionsumfang von ca. 15 € bis über 50 €/Nutzer/Monat. Achtet auf die Mindestnutzerzahl mancher Tarife und auf einmalige Onboarding-Gebühren in höheren Stufen.
Tipp: Startet mit dem kostenlosen CRM und den Gratis-Tools, und rüstet erst auf, wenn ein konkreter Engpass (z. B. Automatisierung) das rechtfertigt. So vermeidet ihr, für Funktionen zu zahlen, die ihr noch nicht nutzt.
Weiterlesen bei Benchmark Buddy: CRM Software Vergleich 2026 | HubSpot CRM Test | So testen wir
Häufige Fragen
Was kostet HubSpot?
HubSpot bietet ein dauerhaft kostenloses CRM. Bezahlte Tarife (Starter, Professional) liegen je nach Hub und Funktionsumfang bei ca. 15–50 €/Nutzer/Monat und darüber.
Ist HubSpot wirklich kostenlos?
Ja, der CRM-Kern mit Kontaktverwaltung und Basis-Tools ist dauerhaft gratis. Marketing-Automatisierung, mehr Nutzer und erweiterte Funktionen sind kostenpflichtig.
Welcher HubSpot-Tarif lohnt sich für KMU?
Für kleine Teams reicht oft der kostenlose Tarif plus einzelne Starter-Funktionen. Professional lohnt sich erst, wenn ihr Marketing-Automatisierung und tiefere Reportings wirklich nutzt.
Gibt es bei HubSpot versteckte Kosten?
Achtet auf Mindestnutzerzahlen, einmalige Onboarding-Gebühren in höheren Tarifen und Zusatzkosten für mehr Kontakte oder Add-ons. Der Einstieg ist günstig, der Ausbau kann teuer werden.
Ist HubSpot monatlich oder jährlich günstiger?
Jahresabos sind in der Regel günstiger als monatliche Zahlung. Prüft aber vorher, ob der Funktionsumfang langfristig passt, bevor ihr euch jährlich bindet.
Lohnt sich HubSpot trotz der Kosten?
Wenn ihr Marketing und Vertrieb in einem Tool verbinden wollt, ja. Für reine Vertriebs-Pipelines sind günstigere Alternativen wie Pipedrive oder Zoho oft wirtschaftlicher.



