CRM für Handwerker 2026: Die 7 besten Systeme im Vergleich

Handwerksbetriebe stehen vor besonderen Herausforderungen: Termine koordinieren, Angebote schreiben, Baustellen managen – und dabei den Überblick über Kundenanfragen behalten. Ein CRM-System speziell für Handwerker bringt Ordnung in den Büroalltag und sorgt dafür, dass keine Anfrage mehr untergeht.

Die 7 besten CRM-Systeme für Handwerksbetriebe

CRMSpeziell für HandwerkAb Preis/MonatStärke
Craftboxx✅ JaAb 29 €Auftragsplanung, Baustellendoku
openHandwerk✅ JaAb 29 €Komplettlösung mit Rechnungen
Streit V.1✅ JaAuf AnfrageEnterprise für große Betriebe
HubSpot CRM❌ Generisch0 € (Free)Kostenlos, starke Integrationen
Pipedrive❌ GenerischAb 14 €Einfache Sales-Pipeline
CentralStationCRM❌ Generisch0 € (Free)DSGVO, einfachste Bedienung
Zoho CRM❌ Generisch0 € (Free)Anpassbar, gutes Preis-Leistung

Branchensoftware vs. generisches CRM

Für Handwerker gibt es zwei Ansätze: Spezialisierte Handwerkersoftware wie Craftboxx oder openHandwerk bietet Funktionen wie Aufmaß, Baustellenfotos und Rechnungserstellung direkt im System. Generische CRM-Systeme wie HubSpot oder Pipedrive sind flexibler und oft günstiger, erfordern aber manuelle Anpassung an Handwerks-Workflows.

Unsere Empfehlung: Betriebe mit 5+ Mitarbeitern und komplexen Abläufen profitieren von einer Branchenlösung. Einzelunternehmer und kleine Teams mit 2–3 Personen fahren mit einem kostenlosen generischen CRM (HubSpot, CentralStationCRM) oft besser.

Worauf Handwerker bei der CRM-Wahl achten sollten

  • Mobile App: Auf der Baustelle ist das Smartphone euer wichtigstes Werkzeug – das CRM muss mobil einwandfrei funktionieren
  • Auftragsmanagement: Von der Anfrage über das Angebot bis zur Rechnung – idealerweise alles in einem System
  • Terminplanung: Mitarbeiter und Baustellen koordinieren, am besten mit Kalenderansicht
  • Dokumentation: Fotos von Baustellen, Aufmaße und Protokolle direkt am Auftrag speichern
  • Schnittstelle zur Buchhaltung: DATEV-Export oder Integration mit sevdesk/lexoffice spart doppelte Arbeit

Fazit: Der Meisterbrief reicht nicht – ein CRM muss her

Im Handwerk entscheidet nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern auch die Organisation im Hintergrund. Ein CRM hilft euch, Anfragen schneller zu bearbeiten, Termine besser zu planen und Bestandskunden aktiv zu pflegen. Startet mit einer kostenlosen Lösung und entscheidet dann, ob ihr eine Branchenlösung braucht.

Brauchen Handwerker ein spezielles CRM?

Nicht unbedingt. Kleine Betriebe kommen oft mit einem generischen CRM wie HubSpot oder CentralStationCRM gut zurecht. Größere Betriebe mit komplexen Abläufen (Aufmaß, Baustellendoku, Rechnungen) profitieren von Branchensoftware wie Craftboxx oder openHandwerk.

Was kostet ein CRM für Handwerksbetriebe?

Generische CRM-Systeme gibt es kostenlos (HubSpot, Zoho, CentralStationCRM). Spezialisierte Handwerkersoftware wie Craftboxx oder openHandwerk beginnt bei ca. 29 € pro Monat. Enterprise-Lösungen wie Streit V.1 kosten je nach Umfang deutlich mehr.

Kann ich mein CRM mit DATEV verbinden?

Spezialisierte Handwerkersoftware bietet oft direkte DATEV-Exportfunktionen. Generische CRM-Systeme lassen sich über Drittanbieter wie Zapier oder spezielle DATEV-Integrationen anbinden – das erfordert aber etwas mehr Einrichtungsaufwand.

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