Hosting für mehrere Websites 2026: Tarife mit mehreren Domains

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Inhalt geprüft am 31. Mai 2026 von der Benchmark-Buddy-Redaktion
Hosting für mehrere Websites 2026: Tarife mit mehreren Domains

Für mehrere Websites in einem Tarif eignen sich 2026 besonders All-Inkl, webgo und Netcup – sie erlauben viele Domains und Datenbanken in einem Paket, statt für jede Seite einzeln zu zahlen.

Stand: Mai 2026 – Preise sind Aktions-/Einstiegspreise und können variieren.

Wie viele Websites passen in einen Tarif?

Entscheidend sind drei Limits: die Anzahl der erlaubten Domains, die Zahl der Datenbanken (jede WordPress-Seite braucht in der Regel eine eigene) und der Gesamtspeicher. Einsteiger-Tarife erlauben oft nur eine Domain; wer mehrere Projekte plant, braucht einen mittleren oder Business-Tarif mit mehreren oder unbegrenzten Domains. Achtet zusätzlich auf die Performance: Teilen sich zu viele Seiten zu wenig Leistung, leiden die Ladezeiten.

Die besten Anbieter für mehrere Websites

All-Inkl

All-Inkl erlaubt in den größeren Tarifen viele Domains und Datenbanken bei top Support – ideal für mehrere Projekte. Mehr im All-Inkl Test.

webgo

webgo bietet großzügige Domain- und Datenbank-Kontingente und Managed-Komfort. Mehr im webgo Test.

Netcup

Netcup liefert viel Leistung fürs Geld – stark, wenn mehrere Seiten ordentlich Performance brauchen. Mehr im Netcup Test.

Eine Installation pro Domain oder Multisite?

Für unabhängige Projekte ist je eine separate WordPress-Installation pro Domain am saubersten – getrennte Backups, getrennte Updates. WordPress-Multisite lohnt nur, wenn die Seiten eng zusammengehören (z. B. Sprachversionen). Plant pro Seite eine eigene Datenbank ein und prüft, ob der Tarif genug davon bietet.

Reseller-Hosting für viele Projekte

Wer sehr viele Websites betreibt – etwa als Agentur oder Freelancer für Kunden – sollte über Reseller-Hosting nachdenken. Dabei verwaltet ihr mehrere getrennte Hosting-Accounts unter einem Dach, oft mit eigener Abrechnung pro Kunde. Für zwei bis fünf eigene Projekte reicht aber ein normaler Tarif mit mehreren Domains und Datenbanken völlig aus und ist deutlich günstiger.

Performance bei mehreren Seiten sicherstellen

Je mehr Websites sich einen Tarif teilen, desto wichtiger ist genügend Leistung. Achtet auf ausreichend RAM bzw. PHP-Arbeitsspeicher, SSD-Storage und – bei dynamischen Seiten – auf die erlaubte Zahl gleichzeitiger Prozesse. Setzt Caching pro Seite ein und haltet Plugins schlank. Wachsen die Projekte stark, ist der Umstieg auf einen vServer mit dedizierten Ressourcen sinnvoll, damit eine Seite die anderen nicht ausbremst.

Kosten sparen: ein Tarif statt vieler Verträge

Wer drei eigene Websites über drei separate Einsteiger-Verträge betreibt, zahlt schnell mehr als für einen einzigen mittleren Tarif mit mehreren Domains und Datenbanken. Rechnet die Gesamtkosten gegeneinander – ein Paket bündelt nicht nur die Kosten, sondern auch Verwaltung, Rechnungen und Support an einer Stelle.

Ein weiterer Vorteil: Backups, Updates und SSL lassen sich zentral verwalten. Achtet nur darauf, dass die Seiten technisch getrennt bleiben (eigene Datenbank je Projekt), damit ein Problem auf einer Seite nicht die anderen betrifft. So profitiert ihr vom Spareffekt, ohne Abstriche bei Stabilität und Sicherheit zu machen.

Wann sich ein vServer für mehrere Seiten lohnt

Solange eure Projekte kleine bis mittlere Websites sind, reicht ein Shared-Hosting-Tarif mit mehreren Domains. Sobald aber eine Seite viel Traffic zieht, ihr eigene Software installieren wollt oder die Performance unter der Last leidet, ist ein vServer (VPS) die nächste Stufe – mit dedizierten Ressourcen, die sich die Seiten nicht mehr gegenseitig wegnehmen.

Ein vServer erfordert allerdings mehr technisches Wissen für Einrichtung und Wartung. Wer das nicht selbst übernehmen will, wählt einen Managed vServer, bei dem der Anbieter die Administration übernimmt. Für die meisten mit zwei bis fünf normalen Websites bleibt klassisches Shared Hosting aber die einfachste und günstigste Lösung.

Fazit

Wer mehrere Websites betreibt, spart mit einem Tarif, der mehrere Domains und Datenbanken erlaubt, bares Geld gegenüber einzelnen Verträgen. All-Inkl, webgo und Netcup sind hier stark. Achtet auf genügend Speicher und Performance, wenn die Seiten wachsen. Details im Vergleich.


Häufige Fragen

Kann ich mehrere Websites mit einem Hosting-Tarif betreiben?

Ja, sofern der Tarif mehrere Domains und Datenbanken erlaubt. Einsteiger-Pakete sind oft auf eine Domain begrenzt; mittlere und Business-Tarife von All-Inkl, webgo oder Netcup unterstützen mehrere Projekte.

Wie viele Datenbanken brauche ich?

In der Regel eine pro WordPress-Seite. Achtet darauf, dass der Tarif genug Datenbanken bietet, wenn ihr mehrere Seiten plant.

Leidet die Performance bei mehreren Websites?

Möglich, wenn sich viele Seiten wenig Leistung teilen. Wählt einen Tarif mit ausreichend Ressourcen oder einen vServer, wenn die Projekte wachsen.

Ist WordPress-Multisite sinnvoll?

Nur für eng verbundene Seiten (z. B. Sprachversionen). Für unabhängige Projekte sind getrennte Installationen pro Domain sauberer und sicherer.

Was ist günstiger – ein großer Tarif oder mehrere kleine?

Meist ein größerer Tarif mit mehreren Domains. Rechnet die Kosten gegen einzelne Verträge und achtet auf Speicher und Datenbanken.

Welcher Anbieter eignet sich am besten?

All-Inkl und webgo für komfortables Managed-Hosting mehrerer Seiten, Netcup für maximale Leistung pro Euro.

Ist ein großer Tarif günstiger als mehrere kleine?

Meist ja. Ein mittlerer Tarif mit mehreren Domains und Datenbanken ist in der Regel günstiger als mehrere Einzelverträge – und einfacher zu verwalten.

Beeinflussen sich mehrere Websites auf einem Tarif gegenseitig?

Bei getrennten Datenbanken und ausreichend Ressourcen kaum. Teilen sich zu viele Seiten zu wenig Leistung, kann es aber zu langsameren Ladezeiten kommen – dann ist ein größerer Tarif oder vServer sinnvoll.

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