Contabo vs Hetzner 2026: VPS & Server im Vergleich

Contabo und Hetzner sind 2026 zwei der beliebtesten VPS-Anbieter mit deutschem Bezug. Contabo liefert im Einstieg besonders viel RAM und NVMe-Speicher pro Euro, Hetzner punktet mit erstklassiger Netzanbindung, sauberer Cloud-Plattform und 100 % Ökostrom. Für viel Ressourcen zum kleinen Preis ist Contabo top, für Netzwerk-Qualität und Bedienkomfort Hetzner.
Stand: Juni 2026 – Preise sind Einstiegspreise inkl. MwSt. und können variieren; wir prüfen die Anbieter regelmäßig.
Contabo vs Hetzner im Überblick
| Kriterium | Contabo | Hetzner |
|---|---|---|
| Einstiegspreis (Cloud-VPS) | ab ca. 5 €/Mon | ab ca. 3,79 €/Mon (CX22) |
| RAM/Speicher im Einstieg | sehr viel RAM & NVMe pro Euro | solide, etwas knapper im Basis-Tarif |
| Netzwerk-Anbindung | gut | exzellent, eigene Backbone |
| Cloud-Plattform/UI | funktional | sehr aufgeräumte Hetzner Cloud |
| Rechenzentren | Deutschland, EU, USA, Asien | Deutschland, Finnland, USA |
| Abrechnung | monatlich, teils Setup-Gebühr | stundengenau, keine Setup-Gebühr |
| Ökostrom | teilweise | 100 % Ökostrom |
| Zielgruppe | viel Leistung zum Tiefpreis | Netzwerk-Qualität & Komfort |
Preise und Leistung
Contabo ist berüchtigt dafür, im Einstieg ungewöhnlich viel RAM, vCPU und NVMe-Speicher fürs Geld zu liefern. Hetzner startet bei der Hetzner Cloud (CX22) noch etwas günstiger, ist im Basistarif aber bei den Ressourcen knapper. Wer maximale Specs pro Euro will, landet oft bei Contabo; wer ein ausgewogenes Paket mit Top-Netzwerk sucht, bei Hetzner. Details in unseren Tests zu Contabo und Hetzner.
Technik, Netzwerk und Bedienung
Hetzner gilt als Referenz bei Netzanbindung und bietet mit der Hetzner Cloud eine besonders aufgeräumte Verwaltungsoberfläche, stundengenaue Abrechnung und keine Setup-Gebühr. Contabo bietet mehr rohe Ressourcen, kann aber je nach Produkt eine einmalige Setup-Gebühr verlangen. Beide setzen auf Root-Zugriff und richten sich an technisch versierte Nutzer.
Für wen ist welcher Anbieter ideal?
Contabo ist die bessere Wahl, wenn ihr …
- maximal viel RAM und Speicher pro Euro wollt
- Storage-/Object-Storage-Lösungen braucht
- große Workloads zum kleinen Preis fahren möchtet
Hetzner ist die bessere Wahl, wenn ihr …
- erstklassige Netzanbindung und Cloud-UI wollt
- stundengenaue Abrechnung ohne Setup-Gebühr bevorzugt
- Wert auf 100 % Ökostrom legt
Fazit: Contabo oder Hetzner?
Beide sind exzellente VPS-Anbieter. Contabo gewinnt beim Verhältnis aus Ressourcen und Preis, Hetzner bei Netzwerk-Qualität, Bedienkomfort und Nachhaltigkeit. Für ressourcenhungrige Projekte zum Tiefpreis greift ihr zu Contabo, für ein rundes, komfortables Cloud-Erlebnis zu Hetzner.
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Häufige Fragen
Was ist günstiger – Contabo oder Hetzner?
Hetzner startet bei der Cloud (CX22) ab ca. 3,79 €/Monat, Contabos Cloud-VPS ab ca. 5 €/Monat. Contabo bietet dafür im Einstieg meist deutlich mehr RAM und Speicher. Rechnet die konkreten Specs gegen den Preis.
Welcher Anbieter bietet mehr Leistung pro Euro?
Beim reinen Verhältnis aus RAM/Speicher und Preis liegt Contabo im Einstieg meist vorn. Hetzner überzeugt dafür mit besserer Netzanbindung und einer komfortableren Cloud-Plattform.
Welcher hat das bessere Netzwerk?
Hetzner gilt als Referenz bei der Netzanbindung mit eigener Backbone. Für latenzkritische und netzwerkintensive Anwendungen ist das ein Vorteil gegenüber Contabo.
Fallen Setup-Gebühren an?
Bei Hetzner Cloud gibt es keine Setup-Gebühr und stundengenaue Abrechnung. Bei Contabo kann je nach Produkt eine einmalige Setup-Gebühr anfallen – prüft das vor der Bestellung.
Stehen die Server in Deutschland?
Beide bieten deutsche Rechenzentren. Contabo hat zusätzlich Standorte in EU, USA und Asien, Hetzner in Deutschland, Finnland und den USA. Wählt den Standort passend zu eurer Zielgruppe.
Welcher Anbieter ist umweltfreundlicher?
Hetzner betreibt seine Rechenzentren mit 100 % Ökostrom und ist entsprechend zertifiziert. Für umweltbewusste Projekte ist Hetzner damit die naheliegendere Wahl.
Eignen sich beide für Einsteiger?
Beide bieten Root-Zugriff und richten sich an technisch versierte Nutzer. Hetzners Cloud-UI ist etwas einsteigerfreundlicher. Wer gar keine Server-Administration möchte, sollte Shared-Hosting wählen.



