checkdomain kündigen 2026: Anleitung, Frist & Alternativen
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checkdomain kündigt ihr über euer Kundenkonto, in der Regel zum Ende der Vertragslaufzeit. Wichtig: Sichert vorher eure Daten und zieht eure Domain per Auth-Code um, bevor ihr endgültig kündigt – sonst riskiert ihr Datenverlust oder eine freigewordene Domain.
Stand: Juni 2026 – Abläufe und Fristen können sich ändern; prüft die aktuellen Angaben in eurem Kundenkonto.
checkdomain kündigen – Schritt für Schritt
- Daten sichern: Exportiert Website-Dateien, Datenbanken und E-Mails. Verlasst euch nicht allein auf die Hoster-Backups.
- Domain umziehen: Fordert den Auth-Code (Transfer-Code) an und zieht die Domain zum neuen Anbieter um – noch vor der Kündigung.
- Kündigung einreichen: Im Kundenkonto den Tarif kündigen (bzw. über das Kündigungsformular/Support), Bestätigung abwarten.
- Frist beachten: Kündigt rechtzeitig vor Laufzeitende, damit sich der Vertrag nicht automatisch verlängert.
- Bestätigung aufbewahren: Speichert die Kündigungsbestätigung als Nachweis.
Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit
Wie bei den meisten Hostern gilt eine Mindestvertragslaufzeit mit Kündigungsfrist zum Laufzeitende. Verpasst ihr die Frist, verlängert sich der Vertrag meist automatisch. Prüft die konkreten Angaben zu eurem Tarif im Kundenkonto, damit ihr nicht ungewollt eine weitere Periode zahlt.
Domain nicht vergessen: Umzug per Auth-Code
Der häufigste Fehler beim Hoster-Wechsel: zuerst kündigen, dann an die Domain denken. Richtig ist die umgekehrte Reihenfolge. Fordert den Auth-Code an, startet den Transfer beim neuen Anbieter und kündigt erst, wenn die Domain sicher umgezogen ist. Eine ausführliche Anleitung findet ihr unter Domain umziehen.
Die besten Alternativen nach der Kündigung
Sucht ihr einen neuen Hoster, helfen unsere Empfehlungen: ALL-INKL.COM für besten Support, IONOS für den günstigsten Einstieg und die größte Produktpalette, webgo für eine lange Testphase. Den vollen Überblick gibt der checkdomain-Alternative-Vergleich.
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Fazit: checkdomain kündigen
Die Kündigung selbst ist unkompliziert – entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst Daten sichern und Domain umziehen, dann fristgerecht kündigen. So wechselt ihr ohne Downtime und ohne Domain-Verlust zu einem neuen Hoster.
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Häufige Fragen
Wie kündige ich meinen checkdomain-Vertrag?
Die Kündigung läuft über euer Kundenkonto bzw. das Kündigungsformular, in der Regel zum Ende der Vertragslaufzeit. Sichert vorher Daten und zieht eure Domain per Auth-Code um.
Welche Kündigungsfrist gilt bei checkdomain?
Es gilt meist eine Frist zum Ende der Mindestvertragslaufzeit. Verpasst ihr sie, verlängert sich der Vertrag automatisch. Prüft die genauen Angaben zu eurem Tarif im Kundenkonto.
Was passiert mit meiner Domain, wenn ich kündige?
Zieht die Domain unbedingt vor der Kündigung per Auth-Code zu einem neuen Anbieter um. Sonst kann sie freigegeben werden. Erst nach erfolgreichem Transfer das alte Hosting kündigen.
Kann ich checkdomain fristlos kündigen?
Eine fristlose Kündigung ist nur in Ausnahmefällen möglich (z. B. bei berechtigten Gründen). Im Normalfall kündigt ihr zum Ende der Laufzeit. Bei Fragen hilft der Support weiter.
Wohin sollte ich nach der Kündigung wechseln?
Gute Alternativen sind ALL-INKL.COM (bester Support), IONOS (günstiger Einstieg, große Produktpalette) und webgo (lange Testphase). Den Vergleich findet ihr in unserem checkdomain-Alternative-Artikel.
Wie wechsle ich ohne Downtime zu einem neuen Hoster?
Richtet die Website beim neuen Hoster ein, übertragt Dateien und Datenbank, zieht die Domain per Auth-Code um und kündigt das alte Hosting erst, wenn alles läuft. So gibt es keine Ausfallzeit.



