Rise of Cultures Zeitalter-Übersicht: alle 14 Epochen im Guide
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In Rise of Cultures führt ihr dieselbe Hauptstadt Epoche für Epoche durch die Geschichte — von der Steinzeit bis zur Spätgotik um 1300 n. Chr., dem derzeit letzten Zeitalter. Der Zeitalter-Fortschritt ist das Herz des Spiels, und der richtige Zeitpunkt für den Wechsel entscheidet über euer Tempo. Dieser Guide listet die vollständige Abfolge, benennt die verbündeten Kulturen und Handelskulturen und erklärt, worauf es vor jedem Sprung ankommt. Geprüft am 23. August 2026 gegen die offizielle Support-Datenbank von InnoGames, den Entwicklerblog vom 21. April 2026 und das Spieler-Wiki riseofcultures.wiki.gg.
Alle 14 Zeitalter in der Reihenfolge
Die Heimatkulturen sind das Levelsystem eurer Hauptstadt: Jedes Zeitalter bringt einen eigenen Forschungsbaum, eine eigene Questreihe, eine eigene Kampagnenkarte und ein neues Baustil-Set mit. Die vollständige Liste stammt aus dem Spieler-Wiki riseofcultures.wiki.gg und ist damit eine Community-Quelle; offiziell bestätigt sind die Spätgotik als aktuelles Ende und die Teilkette Feudalzeit, Königreich Sizilien, Byzantinische Ära, Hochmittelalter und Frühgotik aus den Entwicklungs-Updates im InnoGames-Blog.
| # | Zeitalter | Zeitliche Einordnung |
|---|---|---|
| 1 | Steinzeit | 40.000 v. Chr. |
| 2 | Bronzezeit | 3000 v. Chr. |
| 3 | Minoische Ära | 1600 v. Chr. |
| 4 | Klassisches Griechenland | 880 v. Chr. |
| 5 | Frühes Rom | 750 v. Chr. |
| 6 | Römisches Reich | 50 v. Chr. |
| 7 | Byzantinische Ära | 330 n. Chr. |
| 8 | Zeitalter der Franken | 550 n. Chr. |
| 9 | Feudalzeit | 1000 n. Chr. |
| 10 | Iberische Ära | 1050 n. Chr. |
| 11 | Königreich Sizilien | 1100 n. Chr. |
| 12 | Hochmittelalter | 1200 n. Chr. |
| 13 | Frühgotik | 1250 n. Chr. |
| 14 | Spätgotik | 1300 n. Chr. |
Die Jahresangaben sind die Einordnung des Spiels, keine Geschichtsschreibung — auffällig ist vor allem, wie stark sich die späten Epochen zeitlich drängen: Zwischen Feudalzeit und Spätgotik liegen nur 300 Jahre, aber sechs Zeitalter. Für euch als Spieler heißt das: Der optische Unterschied zwischen zwei späten Zeitaltern ist geringer als der zwischen Bronzezeit und Klassischem Griechenland.
Die Spätgotik ist derzeit Endstation
InnoGames hat die Spätgotik Anfang 2026 veröffentlicht — das steht so im offiziellen Entwicklerblog vom 21. April 2026, zusammen mit dem ATH-Urlaubsmodus und dem fünften Geburtstag des Spiels. Im selben Beitrag war das nächste Zeitalter noch in Planung, als Beta-Ziel nannte InnoGames Ende Juli oder Anfang August. Wer also gerade in der Spätgotik ankommt, hat den Forschungsbaum vorerst ausgereizt.
Wichtig für die Erwartungshaltung: Eine Neuzeit oder Moderne gibt es in Rise of Cultures nicht. Ältere Beschreibungen, die von einem Weg „bis in die Moderne“ sprechen, übertragen das Konzept aus Forge of Empires — dort stimmt es, hier nicht. Rise of Cultures endet aktuell im Jahr 1300.
Wann ins nächste Zeitalter wechseln?
Die exakte Aufstiegsbedingung — ob wirklich alle Technologien erforscht sein müssen — ist in der geprüften Support-Datenbank nicht dokumentiert, und wir behaupten sie deshalb nicht. Belegt ist dagegen die Struktur dahinter: Technologien setzen jeweils die vorherigen voraus, ihr könnt sie laut Support nicht frei überspringen. Freischaltungen kosten in erster Linie Forschungspunkte, dazu Münzen, Nahrung und Güter.
Daraus folgt die praktische Empfehlung, auch ohne dokumentierte Schwelle: Schließt die Questreihe des aktuellen Zeitalters ab, bevor ihr weiterzieht. Quests sind eine der beiden belegten Quellen für Blaupausen, ohne die ihr keine Weltwunder bauen oder ausbauen könnt — die andere ist der Beitrag zu den Wundern anderer Spieler. Was ihr in einem Zeitalter liegen lasst, holt ihr später nur mühsam nach.
Die richtige Vorbereitung
Vor jedem Zeitalter-Wechsel solltet ihr diese Punkte abhaken:
- stabile Nahrungs- und Münzproduktion sicherstellen — Wohnhäuser laufen automatisch, Farmen startet ihr manuell und bindet dabei Arbeiter
- genug Güter-Puffer für die nächsten Forschungen anlegen
- Stadtlayout prüfen: Kulturstätten wirken über einen Radius von einem bis drei Feldern, neue Gebäude verschieben diese Reichweiten
- Armee auf Stand halten — Stadterweiterungen kommen laut Support fast ausschließlich über die Kampagnenkarte, und dort geht es nur über Kämpfe weiter
- keinen Wechsel mitten in einer Eventphase starten; Events und Zeitalter-Sprung greifen auf dieselben Güter und Arbeiter zu
Wie ihr die Wirtschaft dafür aufstellt, steht ausführlich im Rise of Cultures Anfänger-Guide. Den Eventkalender und die drei offiziellen Event-Mechaniken haben wir im Event-Guide zu Rise of Cultures aufgeschlüsselt.
Verbündete Kulturen und Handelskulturen
Parallel zur Zeitalter-Kette schaltet ihr über die Kampagnenkarte weitere Kulturen frei. Die verbündeten Kulturen sind namentlich: Ägypten, China, das Maya-Reich, das Wikinger-Königreich und Arabien. Jede davon ist eine eigene Siedlung mit eigenem Aufbau, die ihr neben der Hauptstadt betreibt. Arabien ist laut Entwicklerblog die letzte dieser Reihe und endet mit dem Hochmittelalter.
Danach greift das Nachfolgesystem: die Handelskulturen. Die erste ist das Osmanische Reich. Der Unterschied ist strukturell — statt einer eigenen Siedlung bekommt ihr einen Hafen in eurer Hauptstadt, dazu eine Seekarte und ein Kulturschiff. InnoGames hat damit die Kritik aufgegriffen, dass fünf parallel zu verwaltende Siedlungen den Alltag im Spiel überladen.
Die verbündeten Kulturen sind ausdrücklich keine Auswahl. Ihr entscheidet euch nicht zu Spielbeginn für ein Volk, sondern schaltet die Kulturen der Reihe nach frei, indem ihr euch auf der Kampagnenkarte durchkämpft. Ein Vergleich mit dem Schwesterspiel steht in unserem Duell Forge of Empires gegen Rise of Cultures.
Was es in Rise of Cultures nicht gibt
Rund um Zeitalter und Kulturen halten sich mehrere Annahmen, die im Spiel keine Entsprechung haben:
- Keine Volkswahl zu Beginn: Ihr könnt euch nicht zwischen Ägyptern, Griechen und Römern entscheiden. Die Heimatkulturen sind eine feste, lineare Abfolge.
- Kein Japan als Kultur: InnoGames stellte im April 2026 ausdrücklich klar, Japan bis dahin weder in Events noch im Zeitalter-Verlauf eingebaut zu haben. Im Juni 2026 kam Japan erstmals — als Event-Thema, nicht als Zeitalter.
- Keine Neuzeit, keine Moderne: Das Spiel endet aktuell in der Spätgotik um 1300 n. Chr.
- Kein Straßensystem und keine Zufriedenheit: Rise of Cultures kennt sieben Bausteine — Wohnhäuser, Farmen, Werkstätten, Kasernen, Kulturstätten, Weltwunder und das Rathaus. Straßen kommen darin nicht vor, und statt einer stadtweiten Zufriedenheitsstatistik zählt allein der Kulturradius eurer Kulturstätten.
- Keine Diamanten: Die Premiumwährung heißt Edelsteine; ältere Guides nennen sie fälschlich Diamanten. Welche kostenlosen Quellen dafür belegt sind, steht in unserem Ratgeber zu Edelsteinen in Rise of Cultures.
Fazit: Tempo bestimmt ihr selbst
Überspringen könnt ihr nichts, aber bremsen jederzeit. Wer ein Zeitalter länger stehen lässt, sammelt Blaupausen, baut Weltwunder aus und gewinnt Bauplatz auf der Kampagnenkarte — alles Dinge, die im nächsten Zeitalter sofort wieder gebraucht werden. Umgekehrt bringt ein schneller Aufstieg vor allem neue Kosten mit sich. Da die Spätgotik ohnehin das derzeit letzte Zeitalter ist, gibt es 2026 wenig Grund zur Eile. Die Gesamteinordnung des Spiels inklusive Monetarisierung findet ihr in unserem ausführlichen Test zu Rise of Cultures. Gespielt wird übrigens auf iOS, Android und im Browser über eu-play.riseofcultures.com; die App stand zuletzt bei Version 1.139.5 mit einem Update um den 20. August 2026.
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Häufige Fragen
Welche Zeitalter gibt es in Rise of Cultures?
Nach dem Spieler-Wiki riseofcultures.wiki.gg sind es 14: Steinzeit, Bronzezeit, Minoische Ära, Klassisches Griechenland, Frühes Rom, Römisches Reich, Byzantinische Ära, Zeitalter der Franken, Feudalzeit, Iberische Ära, Königreich Sizilien, Hochmittelalter, Frühgotik und Spätgotik. Die Spätgotik als aktuelles Ende ist offiziell bestätigt, die vollständige Liste stammt aus Community-Daten.
Welches Zeitalter ist 2026 das letzte?
Die Spätgotik um 1300 n. Chr. InnoGames hat sie laut Entwicklerblog Anfang 2026 veröffentlicht; im April 2026 war das nächste Zeitalter noch in Planung mit Beta-Ziel Ende Juli oder Anfang August. Eine Neuzeit oder Moderne gibt es in Rise of Cultures nicht.
Welche verbündeten Kulturen und Handelskulturen gibt es?
Verbündete Kulturen sind Ägypten, China, das Maya-Reich, das Wikinger-Königreich und Arabien, das laut Entwicklerblog mit dem Hochmittelalter endet. Das Nachfolgesystem sind die Handelskulturen, deren erste das Osmanische Reich ist — mit Hafen in der Hauptstadt, Seekarte und Kulturschiff statt einer eigenen Siedlung. Japan ist keine Kultur im Spiel.
Kann ich ein Zeitalter überspringen?
Nein. Die Technologien setzen laut Support-Datenbank jeweils die vorherigen voraus, ein freies Überspringen ist nicht möglich. Das Tempo bestimmt ihr aber selbst, denn eine Pflicht zum schnellen Aufstieg gibt es nicht.
Wann sollte ich ins nächste Zeitalter wechseln?
Die exakte Aufstiegsbedingung ist in der Support-Datenbank nicht dokumentiert, deshalb bleibt es eine Erfahrungsfrage. Sinnvoll ist es, die Questreihe des aktuellen Zeitalters vorher abzuschließen: Quests sind eine der beiden belegten Blaupausen-Quellen, und Blaupausen braucht ihr zwingend für Weltwunder.
Was ändert sich mit jedem neuen Zeitalter?
Jedes Zeitalter bringt einen eigenen Forschungsbaum, eine eigene Questreihe, eine eigene Kampagnenkarte und ein neues Baustil-Set. Die Kampagnenkarte ist dabei besonders wichtig, weil Stadterweiterungen laut Support fast ausschließlich dort zu holen sind.



