bunq Kinderkonto 2026: Kostenlos mit Karte & Taschengeld-Automatik

Inhalt geprüft am 2. Juli 2026 von der Benchmark-Buddy-Redaktion

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bunq Kinderkonto 2026: Kostenlos mit Karte & Taschengeld-Automatik

Das bunq Kinderkonto ist kostenlos, kommt mit gratis Prepaid-Mastercard und automatischem Taschengeld – und ist eines der durchdachtesten Kinder-Angebote unter den Smartphone-Banken. Der Haken: Ein Elternteil braucht ein bezahltes bunq-Abo. Wir zeigen alle Konditionen, die Eltern-Kontrollen und für welche Familien sich das Setup lohnt.

Stand: Juli 2026 – Konditionen werden monatlich überprüft.

Die Eckdaten: Kostenlos von 0 bis 17

Das Kinderkonto kostet nichts und richtet sich an Kinder und Jugendliche von 0 bis 17 Jahren. Enthalten sind eine kostenlose Prepaid-Mastercard, Echtzeit-Überweisungen, 6 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat weltweit und Bareinzahlungen im Einzelhandel (bis 100 € kostenlos). Voraussetzung: Mindestens ein Elternteil nutzt bunq mit Core-, Pro- oder Elite-Abo – pro Familie lassen sich bis zu 4 Kinderkonten verwalten.

Taschengeld auf Autopilot

Die Taschengeld-Funktion überweist den vereinbarten Betrag automatisch im Wunsch-Rhythmus – nie wieder „du hast das Taschengeld vergessen". Dazu lernen Kinder mit Easy Budgeting den Umgang mit eigenen Unterkonten (Sparen, Ausgeben, Wünsche) und mit AutoSparen wandert bei jeder Kartenzahlung das Aufgerundete automatisch aufs Sparkonto des Kindes. Das ist Finanzerziehung eingebaut statt aufgesetzt.

Eltern behalten die Kontrolle

Eltern sehen alle Umsätze in Echtzeit, setzen Ausgabelimits pro Karte und Kategorie und können die Karte jederzeit pausieren. Da es sich um eine Prepaid-Karte auf Guthabenbasis handelt, kann das Kind nichts überziehen – das Risiko ist strukturell begrenzt. Onlinezahlungen und Co. lassen sich altersgerecht freischalten oder sperren.

Vergleich: Wie schlagen sich die Alternativen?

Klassische Banken wie DKB oder ING bieten kostenlose Kinder- und Jugendkonten ohne Abo-Zwang der Eltern – dafür ohne die App-Features wie automatisches Taschengeld und AutoSparen. Der Abo-Zwang ist die faire Kritik am bunq-Modell: Wer bunq ohnehin nutzt, bekommt das beste Familien-Paket; nur fürs Kinderkonto zu bunq wechseln lohnt kaum. Alle Alternativen vergleicht unser Ratgeber Girokonto für Kinder & Jugendliche.

Ab 18: Nahtloser Übergang

Mit der Volljährigkeit wandelt sich das Kinderkonto in ein reguläres bunq-Konto – das Kind übernimmt IBAN und Historie und wählt ein eigenes Abo (auch das kostenlose bunq Free). Kein Kontowechsel, keine neue IBAN, keine Umstellung von Daueraufträgen.

Fazit

Für bunq-Familien ist das Kinderkonto ein No-Brainer: kostenlos, sicher auf Guthabenbasis und mit der besten Taschengeld-Automatik am Markt. Für alle anderen gilt: Erst das eigene Konto wählen (siehe Abo-Vergleich), dann profitieren die Kinder mit.


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Häufige Fragen

Was kostet das bunq Kinderkonto?

Das Kinderkonto selbst ist kostenlos, inklusive Prepaid-Mastercard und 6 Gratis-Abhebungen pro Monat. Voraussetzung: Ein Elternteil nutzt bunq mit bezahltem Abo (Core, Pro oder Elite).

Ab welchem Alter gibt es das bunq Kinderkonto?

Von 0 bis 17 Jahren. Eltern können bis zu 4 Kinderkonten verwalten. Mit 18 wandelt sich das Konto nahtlos in ein reguläres bunq-Konto mit gleicher IBAN.

Kann mein Kind das bunq Konto überziehen?

Nein. Die Karte ist eine Prepaid-Mastercard auf Guthabenbasis – ausgegeben werden kann nur, was auf dem Konto ist. Eltern setzen zusätzlich Limits und können die Karte jederzeit pausieren.

Wie funktioniert das automatische Taschengeld bei bunq?

Einmal einrichten, fertig: bunq überweist den festgelegten Betrag automatisch im gewählten Rhythmus aufs Kinderkonto. Mit AutoSparen wird zusätzlich jede Kartenzahlung aufgerundet und die Differenz gespart.

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