Girokonto für Kinder & Jugendliche: Die besten Konten 2026

Schon Kinder und Jugendliche brauchen ein eigenes Konto — spätestens fürs Taschengeld, den ersten Ferienjob oder Online-Einkäufe. Aber welches Girokonto eignet sich für Minderjährige? Wir vergleichen die besten Kinder- und Jugendkonten 2026 und zeigen euch, worauf Eltern achten sollten.

Die besten Girokonten für Kinder & Jugendliche 2026

BankAlterKontoführungKarteBesonderheit
DKBAb 0 Jahre0 €Visa DebitWeltweit kostenlos abheben
INGAb 0 Jahre0 €Girocard + Visa ab 7Eltern-App mit Kontrollfunktion
SparkasseAb 0 Jahre0 €Sparkassen-Card altersabhängigFiliale vor Ort, persönliche Beratung
CommerzbankAb 7 Jahre0 €GirocardFilialnetz + gute App
comdirectAb 7 Jahre0 €Visa DebitJuniorGiro bis 18 kostenlos
Deutsche BankAb 7 Jahre0 €Girocard (300 €/Tag Limit)Junges Konto mit Tageslimit

DKB — Unser Testsieger für Kinder & Jugendliche

Die DKB bietet das umfassendste Kinderkonto am Markt. Ab Geburt eröffenbar, komplett kostenlos, mit Visa Debit Karte und dem Aktivstatus für Minderjährige automatisch inklusive. Das bedeutet: weltweit kostenlos Geld abheben — perfekt für den Familienurlaub oder das erste Schulaustauschprogramm. Aktuell gibt es sogar einen Willkommensbonus von 25 € für Neukunden.

ING — Beste Eltern-Kontrolle

Das ING Girokonto Junior punktet mit Funktionen, die speziell für Familien entwickelt wurden. Eltern können über die App Ausgabelimits setzen, Überweisungen freigeben und den Kontostand im Blick behalten. Ab 7 Jahren gibt es eine eigene Girocard, ab 12 eine Visa Debit Karte. Das Konto ist bis 27 komplett kostenlos.

Sparkasse — Wenn die Filiale wichtig ist

Für viele Familien ist die Sparkasse nach wie vor die erste Anlaufstelle. Das Kinderkonto ist kostenlos und kann ab Geburt eröffnet werden. Der große Vorteil: Kinder können in der Filiale vor Ort ihr Sparschwein einzahlen, lernen den Umgang mit Bargeld und haben einen persönlichen Ansprechpartner. Die Sparkassen-Card gibt es je nach regionaler Sparkasse ab 6–12 Jahren.

Ab wann braucht mein Kind ein Girokonto?

Grundsätzlich können Eltern schon ab Geburt ein Sparkonto oder Girokonto für ihr Kind eröffnen — zum Beispiel für regelmäßige Einzahlungen von Großeltern. Ein eigenes Girokonto mit Karte wird spätestens sinnvoll, wenn das Kind Taschengeld erhält (ab ca. 7–8 Jahren) oder einen Ferienjob anfangt (ab 13–14 Jahren). Für Jugendliche ab 16 ist ein eigenes Konto fast unverzichtbar.

Rechtliches: Was Eltern wissen müssen

Bis zum 18. Geburtstag benötigt euer Kind die Zustimmung beider Erziehungsberechtigten für die Kontoeröffnung. Bei der Anmeldung müssen sich beide Elternteile legitimieren. Kinderkonten haben standardmäßig keinen Dispokredit — das Konto kann nicht überzogen werden. Außerdem können Eltern Tages- und Monatslimits für Abhebungen und Überweisungen setzen.

Fazit

Alle großen Banken bieten kostenlose Konten für Kinder und Jugendliche an. Die DKB ist unser Testsieger dank Visa Debit Karte und weltweiten Gratisabhebungen. Die ING bietet die besten Eltern-Kontrollfunktionen. Und die Sparkasse bleibt die richtige Wahl, wenn euer Kind den Umgang mit Bargeld und einer Filiale lernen soll. Unser Tipp: Eröffnet früh ein Konto und nutzt es als Lernwerkzeug für den Umgang mit Geld.

Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter kann ich ein Girokonto für mein Kind eröffnen?

Bei vielen Banken wie DKB, ING und Sparkasse könnt ihr bereits ab Geburt ein Konto eröffnen. Eine eigene Bankkarte gibt es je nach Bank ab 6–12 Jahren. Beide Erziehungsberechtigten müssen der Kontoeröffnung zustimmen.

Kann mein Kind das Konto überziehen?

Nein, Kinderkonten und Jugendkonten haben standardmäßig keinen Dispositionskredit. Das Konto kann nicht ins Minus gehen. Zusätzlich können Eltern Tages- und Monatslimits für Abhebungen und Überweisungen festlegen.

Welches ist das beste Kinderkonto?

Die DKB bietet das beste Gesamtpaket: kostenlos ab Geburt, Visa Debit Karte, weltweit kostenlose Abhebungen und aktuell 25 € Willkommensbonus. Für Eltern, die mehr Kontrolle wollen, empfehlen wir das ING Girokonto Junior mit Eltern-App.

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