bunq vs N26 2026: Welche Smartphone-Bank ist besser?

vergleich
Inhalt geprüft am 2. Juli 2026 von der Benchmark-Buddy-Redaktion

Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kaufst oder registrierst du dich darüber, erhalten wir eine Provision — der Preis für dich bleibt gleich. Wie wir testen und bewerten

bunq vs N26 2026: Welche Smartphone-Bank ist besser?

N26 ist die bessere Wahl für ein schlichtes, dauerhaft kostenloses Hauptkonto mit deutscher Einlagensicherung. bunq gewinnt, sobald ihr mehr wollt: bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN, ZeroFX auf Reisen und maximale Automatisierung – gegen Abo-Gebühr. Der ausführliche Vergleich zeigt, welches Konto zu euch passt.

Letzte Aktualisierung: Juli 2026

bunq vs N26: Der große Vergleich

KriteriumbunqN26
Kontoführung0 € (Free) bis 18,99 €/Monat0 € (Standard), Zusatz-Abos optional
Unterkonten3 bis 25, jeweils eigene IBANSpaces (ohne eigene IBAN im Standard)
KarteDigitale Mastercard (Free), physisch ab Core (3,99 €)Mastercard Debit
BargeldFree: 2,99 €/Abhebung, ab Core 6 frei/Monat3 kostenlose Abhebungen/Monat (DE), CASH26
ReiseZeroFX (ab Core), 20 FremdwährungenMastercard-Wechselkurs
IBANDE wählbar (auch NL, FR, ES, IE, IT)Deutsche IBAN
EinlagensicherungNiederländische DGS (100.000 €)Deutsche Einlagensicherung (100.000 €)

Kontoführung und Kosten

Bei den Kosten hat N26 die Nase vorn: Das Standard-Konto ist ohne Bedingungen kostenlos und deckt den Alltag ab. bunq Free ist zwar ebenfalls gratis, bleibt aber ohne physische Karte bewusst ein Einstiegsangebot – der volle Funktionsumfang steckt im Pro-Abo für 9,99 €/Monat. Wer nur ein kostenloses Konto will, nimmt N26; wer Funktionen kauft wie andere Apps, landet bei bunq.

Unterkonten: Spaces vs echte IBANs

Hier liegt der größte Unterschied: N26 Spaces sind praktische Unterteilungen, aber im kostenlosen Standard-Konto begrenzt und ohne eigene IBAN. Bei bunq hat jedes der bis zu 25 Unterkonten eine vollwertige IBAN – Miete, Strom und Sparraten lassen sich direkt vom passenden Topf abbuchen. Für konsequente Budget-Planung mit Unterkonten ist bunq das stärkste Angebot am Markt.

Reisen und Fremdwährungen

Auf Reisen rechnet N26 zum soliden Mastercard-Wechselkurs ab. bunq bietet ab Core ZeroFX – Kartenzahlungen zum echten Wechselkurs ohne Aufschlag (Pro/Elite unbegrenzt) – plus Fremdwährungskonten in 20 Währungen und IBANs aus sechs Ländern. Vielreisende und Expats fahren mit bunq besser.

Sicherheit und Einlagensicherung

Beide Banken haben eine EU-Vollbanklizenz und sichern Einlagen bis 100.000 € pro Person ab – N26 über die deutsche Einlagensicherung, bunq über die niederländische DGS. Das Schutzniveau ist identisch (EU-Standard), N26 hat für deutsche Kunden den psychologischen Heimvorteil.

Fazit: Welches Konto ist besser?

N26 gewinnt als kostenloses, unkompliziertes Hauptkonto. bunq gewinnt bei Funktionsumfang, Budget-Struktur und Reise-Features – wenn ihr bereit seid, dafür zu zahlen. Unser Tipp: bunq Free kostenlos als Zweitkonto testen und bei Gefallen upgraden. Alle Details in den Testberichten: bunq und N26.


Mehr zu bunq: bunq Girokonto Test | bunq Kosten | bunq Erfahrungen

Häufige Fragen

Ist bunq oder N26 günstiger?

N26 Standard ist dauerhaft kostenlos inklusive physischer Debitkarte-Alternative und 3 Gratis-Abhebungen pro Monat. bunq Free ist ebenfalls gratis, eine physische Karte gibt es aber erst ab Core (3,99 €/Monat). Rein preislich gewinnt N26.

Hat bunq mehr Funktionen als N26?

Ja, deutlich: bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN, ZeroFX-Wechselkurse, Fremdwährungskonten, automatische Gehaltsverteilung, API und Zapier. N26 punktet dafür mit Einfachheit und deutscher Einlagensicherung.

Sind bunq und N26 gleich sicher?

Beide haben eine EU-Vollbanklizenz und 100.000 € Einlagensicherung – N26 über das deutsche System, bunq über die niederländische DGS. Das Schutzniveau ist EU-weit identisch.

Auch interessant