bunq vs DKB 2026: Smartphone-Bank gegen Testsieger

vergleich
Inhalt geprüft am 2. Juli 2026 von der Benchmark-Buddy-Redaktion

Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kaufst oder registrierst du dich darüber, erhalten wir eine Provision — der Preis für dich bleibt gleich. Wie wir testen und bewerten

bunq vs DKB 2026: Smartphone-Bank gegen Testsieger

Die DKB ist die bessere klassische Hausbank: kostenlos ab 700 € Geldeingang, weltweit gratis Bargeld und deutsche Einlagensicherung – unser Girokonto-Testsieger 2026. bunq ist die flexiblere Smartphone-Bank für Budget-Struktur und Automatisierung. Der Vergleich im Detail.

Letzte Aktualisierung: Juli 2026

bunq vs DKB: Der große Vergleich

KriteriumbunqDKB
Kontoführung0 € (Free) bis 18,99 €/Monat0 € als Aktivkunde (ab 700 € Geldeingang), sonst 4,50 €
KarteDigitale Mastercard (Free), physisch ab CoreKostenlose Visa Debitkarte
Bargeld weltweitFree: 2,99 €/Abhebung, ab Core 6 frei/MonatKostenlos weltweit (Aktivstatus)
FremdwährungsgebührZeroFX ab Core0 € (Aktivstatus)
Unterkonten3–25 mit eigener IBANNicht vergleichbar (Tagesgeld separat)
EinlagensicherungNiederländische DGS (100.000 €)Deutsche Einlagensicherung (100.000 €)

Kontoführung und Kosten

Die DKB ist als Aktivkunde (ab 700 € monatlichem Geldeingang) komplett kostenlos, inklusive Visa-Debitkarte – darunter kostet das Konto 4,50 €/Monat. bunq Free ist bedingungslos gratis, aber ohne physische Karte; der Vollausbau kostet 9,99 €/Monat. Als klassisches Gehaltskonto ist die DKB damit günstiger, als bedingungsloses Gratis-Zweitkonto gewinnt bunq.

Bargeld und Reisen

Beim Bargeld ist die DKB unschlagbar: Mit Aktivstatus hebt ihr weltweit kostenlos ab, ohne Fremdwährungsgebühr. bunq verlangt im Free-Plan 2,99 € pro Abhebung, ab Core sind 6 pro Monat frei. Bei Kartenzahlungen im Ausland gleichen sich beide: DKB ohne Fremdwährungsgebühr (Aktiv), bunq mit ZeroFX zum echten Wechselkurs. Wer viel Bargeld im Ausland braucht, nimmt die DKB.

Funktionen und Budget-Struktur

Hier dreht bunq auf: bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN, automatische Gehaltsverteilung, Ausgabenlimits, API-Zugang. Die DKB bietet solides klassisches Banking mit Tagesgeld, Depot und Gemeinschaftskonto, aber keine vergleichbare Kontenstruktur. Budget-Nerds und Selbstorganisierer greifen zu bunq.

Sicherheit und Einlagensicherung

Die DKB unterliegt der deutschen Einlagensicherung, bunq der niederländischen DGS – beide schützen 100.000 € pro Person nach EU-Standard. Die DKB ist mit über 5,5 Millionen Kunden eine der größten Direktbanken Deutschlands, bunq die etablierteste Smartphone-Bank der Niederlande.

Fazit: Welches Konto ist besser?

DKB bleibt die erste Wahl als kostenloses Hauptkonto für alle mit regelmäßigem Geldeingang – deshalb auch unser Testsieger. bunq lohnt sich als Ergänzung oder Hauptkonto für alle, die Unterkonten, Automatisierung und internationale Features wollen. Testberichte: bunq und DKB.


Mehr zu bunq: bunq Girokonto Test | bunq Kosten | bunq Erfahrungen

Häufige Fragen

Ist bunq oder DKB günstiger?

Als Gehaltskonto die DKB: kostenlos ab 700 € monatlichem Geldeingang inklusive Visa-Debitkarte. bunq Free ist zwar bedingungslos gratis, für physische Karte und alle Features zahlt ihr aber 3,99 bis 9,99 €/Monat.

Wer ist besser für Reisen: bunq oder DKB?

Für Bargeld die DKB (weltweit kostenlos abheben mit Aktivstatus). Bei Kartenzahlungen sind beide top: DKB ohne Fremdwährungsgebühr, bunq mit ZeroFX zum echten Wechselkurs plus Fremdwährungskonten.

Kann ich bunq und DKB kombinieren?

Ja, eine beliebte Kombi: DKB als kostenloses Hauptkonto für Gehalt und Bargeld, bunq Free als strukturiertes Zweitkonto mit Unterkonten für Budgets und Online-Zahlungen.

Auch interessant