bunq Krypto 2026: 350+ Coins via Kraken – Gebühren, Steuern & Risiken
Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kaufst oder registrierst du dich darüber, erhalten wir eine Provision — der Preis für dich bleibt gleich. Wie wir testen und bewerten

Mit bunq Crypto handelt ihr über 350 Kryptowährungen direkt in der Banking-App – ausgeführt vom etablierten Krypto-Broker Kraken, MiCA-konform und ab 1 € Einsatz. Wir erklären Gebühren, das Safety Shield, Staking-Risiken und den wichtigen Steuer-Haken, den die App euch nicht abnimmt.
Stand: Juli 2026 – Konditionen werden monatlich überprüft.
So funktioniert Krypto bei bunq
bunq selbst verwahrt keine Coins: Handel und Verwahrung übernimmt Payward Europe Solutions (Kraken), reguliert durch die Zentralbank von Irland und MiCA-konform. Ihr handelt Bitcoin, Ethereum und 350+ weitere Coins direkt aus der App, ab 1 € Mindesteinsatz – das Guthaben kommt direkt vom Girokonto, die Erlöse landen dort zurück. Für Einsteiger ist das die niedrigste Einstiegshürde, die es je gab.
Die Gebühren nach Abo
| Abo | Gebühr pro Trade (inkl. Spread) |
| bunq Free | 1,99 % |
| bunq Core | 0,99 % |
| bunq Pro | 0,49 % |
| bunq Elite | 0,25 % |
Die Gebühr versteht sich pro Trade inklusive Spread. Zum Vergleich: Spezialisierte Krypto-Börsen liegen teils darunter, klassische Neo-Broker ähnlich oder darüber. Ab Pro (0,49 %) ist bunq konkurrenzfähig; im Free-Abo sind 1,99 % für aktive Trader zu teuer – dann lieber Abo upgraden oder Börse nutzen.
Safety Shield: 24-Stunden-Bremse gegen Betrug
Das Safety Shield hält Auszahlungen nach einem Krypto-Verkauf 24 Stunden zurück. Klingt nach Gängelung, ist aber kluger Schutz: Social-Engineering-Betrüger drängen Opfer typischerweise zu schnellen Verkäufen und Sofort-Überweisungen – die Wartefrist gibt euch Zeit, Verdächtiges zu erkennen und zu melden. Mehr zu den bunq-Schutzmechanismen im Artikel Ist bunq sicher?
Staking: Rendite mit echten Risiken
Für ausgewählte Coins bietet bunq (via Kraken) Staking mit variabler Belohnung. Wichtig: Staking ist nicht reguliert, die Rewards können schwanken oder ausfallen, und es besteht Slashing-Risiko. Anders als Einlagen auf dem Sparkonto fallen Krypto-Bestände nicht unter die Einlagensicherung – das gilt für alle Anbieter, nicht nur bunq.
Der Steuer-Haken: Nicht steuereinfach
bunq führt keine Steuern auf Krypto-Gewinne automatisch ab. In Deutschland heißt das: Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften gehören in die Steuererklärung (Anlage SO); nach einem Jahr Haltefrist sind Gewinne steuerfrei, darunter gilt die Freigrenze von 1.000 € pro Jahr. Exportiert eure Transaktionshistorie regelmäßig aus der App – und holt euch bei größeren Summen steuerlichen Rat, dieser Artikel ersetzt keine Steuerberatung.
Fazit
bunq Crypto ist der bequemste Krypto-Einstieg für alle, die schon bei bunq banken: seriöse Ausführung über Kraken, faire Gebühren ab Pro, sinnvolle Schutzmechanismen. Aktive Trader und Steuer-Optimierer greifen weiter zur spezialisierten Börse. Und die alte Regel gilt: Nur investieren, was ihr verlieren könnt.
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Häufige Fragen
Welche Kryptowährungen kann ich bei bunq handeln?
Über 350 Coins, darunter Bitcoin und Ethereum, ab 1 € Mindesteinsatz. Handel und Verwahrung übernimmt der regulierte Anbieter Kraken (Payward Europe Solutions), MiCA-konform.
Was kostet der Krypto-Handel bei bunq?
Je nach Abo 1,99 % (Free), 0,99 % (Core), 0,49 % (Pro) oder 0,25 % (Elite) pro Trade, inklusive Spread.
Sind meine Kryptowährungen bei bunq einlagengesichert?
Nein. Krypto-Bestände fallen – wie bei jedem Anbieter – nicht unter die Einlagensicherung. Nur EUR-Guthaben auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten sind bis 100.000 € geschützt.
Führt bunq Steuern auf Krypto-Gewinne ab?
Nein, bunq ist nicht steuereinfach. Gewinne müsst ihr selbst in der Steuererklärung angeben (in Deutschland: Anlage SO, Haltefrist 1 Jahr, Freigrenze 1.000 €/Jahr). Transaktionshistorie regelmäßig exportieren!
Was ist das Safety Shield bei bunq Crypto?
Ein Schutzmechanismus, der Auszahlungen nach einem Krypto-Verkauf 24 Stunden zurückhält – Zeit, um Betrugsversuche (z. B. durch Social Engineering) zu erkennen und zu stoppen.



