bunq kündigen 2026: Anleitung + beste Alternativen

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Inhalt geprüft am 2. Juli 2026 von der Benchmark-Buddy-Redaktion
bunq kündigen 2026: Anleitung + beste Alternativen

Ihr möchtet euer bunq Konto kündigen? Das geht unkompliziert direkt in der App – ohne Kündigungsfrist und ohne Kosten. Wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie ihr sauber kündigt, was mit eurem Restguthaben passiert und welche Alternativen sich lohnen.

Stand: Juli 2026.

bunq kündigen – der schnellste Weg

Die Kündigung läuft direkt in der bunq-App über die Konto-Einstellungen. Alle Abos sind monatlich kündbar – ihr zahlt also maximal bis zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats. Wichtig: Ladet vorher eure Kontoauszüge herunter und bringt das Konto auf 0 €, sonst lässt es sich nicht schließen. Alternativ hilft der Support-Chat bei der Schließung.

Downgrade statt Kündigung: bunq Free behalten

Wer nur die monatliche Gebühr loswerden will, muss nicht komplett kündigen: Ein Downgrade auf bunq Free (0 €) behält Konto und IBAN – praktisch, wenn noch Lastschriften oder Abos an der IBAN hängen. Beachtet aber: Im Free-Plan gibt es keine physische Karte und nur 3 Unterkonten; überzählige Unterkonten müssen vorher geleert werden.

Schritt für Schritt: bunq kündigen

1. Neues Konto zuerst eröffnen, damit Gehalt und Lastschriften ein Ziel haben. 2. Daueraufträge und Lastschriften umstellen, Arbeitgeber und Vertragspartner über die neue IBAN informieren. 3. Kontoauszüge als PDF exportieren – nach der Schließung kommt ihr nicht mehr an die Daten. 4. Guthaben auf euer neues Konto überweisen und alle Unterkonten leeren. 5. Kündigung in der App bestätigen und die Bestätigung aufbewahren.

Häufige Stolpersteine bei der Kündigung

Offene Beträge auf Unterkonten blockieren die Schließung genauso wie ein negativer Saldo. Denkt auch an gekoppelte Services: Festgeld-Laufzeiten enden nicht automatisch, Krypto- und Aktien-Bestände müssen vorher verkauft oder übertragen werden. Und prüft, ob euer bunq.me-Link noch irgendwo verlinkt ist.

Die besten Alternativen nach der Kündigung

War euch bunq zu teuer, ist das kostenlose DKB Girokonto (Testsieger, weltweit kostenlos abheben als Aktivkunde) die naheliegendste Alternative. Wollt ihr Zinsen direkt auf dem Girokonto, lohnt C24. Und wer die Unterkonten vermisst, findet bei N26 mit den Spaces eine abgespeckte Gratis-Variante. Der große Girokonto-Vergleich zeigt alle Optionen.

Fazit: bunq kündigen lohnt sich – wenn die Alternative passt

Die bunq-Kündigung ist in wenigen Minuten erledigt: ohne Frist, ohne Gebühren, direkt in der App. Prüft vorher, ob ein Downgrade auf bunq Free nicht die bessere Lösung ist – gerade wenn die IBAN noch in Verwendung ist. Wer wechselt, sollte das neue Konto immer zuerst eröffnen.


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Häufige Fragen

Gibt es bei bunq eine Kündigungsfrist?

Nein. Alle bunq Abos sind monatlich kündbar, ihr zahlt maximal bis zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats. Die Kontoschließung selbst ist kostenlos.

Was passiert mit meinem Guthaben bei der bunq Kündigung?

Vor der Schließung überweist ihr euer Guthaben auf ein Referenzkonto. Ein Konto mit Restguthaben oder negativem Saldo lässt sich nicht schließen – leert auch alle Unterkonten.

Kann ich statt der Kündigung auf bunq Free wechseln?

Ja. Das Downgrade auf bunq Free (0 €) behält Konto und IBAN, entfernt aber physische Karten und reduziert die Unterkonten auf 3. Ideal, wenn die IBAN noch für Lastschriften genutzt wird.

Wie exportiere ich meine bunq Kontoauszüge?

In der App lassen sich Kontoauszüge als PDF oder CSV exportieren. Macht das unbedingt vor der Schließung – danach habt ihr keinen Zugriff mehr auf die Daten.

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