My Free Farm Aufträge & Einnahmen 2026: Farmis, Markt, Verträge, Quests
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Kartoffeltaler sind in My Free Farm der Engpass für jeden Ausbau: Bauplätze, Ställe, Regale und die zweite Farm kosten alle kT. Es gibt vier Wege, an Kartoffeltaler zu kommen: die Farmis am Verkaufsstand, den Marktplatz in Klein Muhstein, Verträge mit anderen Spielern und die Questreihen. Dieser Guide erklärt, wie die Systeme wirklich funktionieren und wo die Taler herkommen. Alle Angaben in diesem Artikel wurden am 20. August 2026 gegen die offizielle FAQ des My-Free-Farm-Forums, die upjers-Hilfe und die aktuellen Patchnotes geprüft.
Farmis: Sechs Kunden pro Tag
Die Farmis sind computergesteuerte Kunden, die am Weg vor deinem Hof warten. Die Regeln laut offizieller FAQ:
- Täglich erscheinen 6 Farmis, egal wie viele Äcker, Ställe oder Farmen du besitzt.
- Sie kommen normalerweise stündlich nach dem Einloggen. Warst du mehrere Stunden offline, erscheinen alle, die in der Zeit regulär gekommen wären, auf einmal.
- Maximal 16 Farmis stehen gleichzeitig am Weg. Für versäumte Tage gibt es keinen Nachschub.
- Jeder Farmi hat einen Einkaufszettel mit Wunschprodukten und einem Gesamtpreis. Manche zahlen gut, manche weniger.
- Fehlende Ware wird rot markiert; dann bleiben nur „Nein" oder „Später". Ein Zeitlimit gibt es nicht.
Daraus folgt die wichtigste Regel: Du musst keinen Farmi annehmen. Schick schlecht zahlende Kunden weg und bediene die, deren Gesamtpreis zu deinem Aufwand passt. Da es pro Tag nur sechs gibt, lohnt es sich, einmal täglich alle 16 Plätze zu leeren, damit neue nachrücken können. Farmis bringen ausschließlich Kartoffeltaler, keine Punkte.
Der Marktplatz in Klein Muhstein
Über die Landkarte erreichst du das Dorf Klein Muhstein mit Markt, Saatguthändler, Viehhändler, Imkereifachhändler und Baumarkt. Am Markt verkaufst du an andere Spieler deines Servers:
- Per Drag&Drop ziehst du ein Produkt auf den Marktstand und gibst Menge und Stückpreis ein.
- Maximal 20 Angebote gleichzeitig.
- Die Marktgebühr beträgt 10 % des Verkaufspreises und wird sofort beim Einstellen abgezogen. Nimmst du ein Angebot zurück, gibt es die Gebühr nicht wieder.
- Gekaufte Ware landet sofort im Regal. Achte vorher auf freie Regalplätze; Deko braucht zwei Plätze.
Der Markt ist auch der Ort, an dem du Coins gegen Kartoffeltaler kaufst oder verkaufst. Das System selbst zahlt 300 kT pro Coin; der Spielerpreis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Bei Coins fällt die Gebühr ebenfalls an, und die Anzeige unterscheidet, was du bekommst und was der Käufer zahlt.
Verträge: Direkthandel ohne Marktstand
Über die zwei weißen Blätter in der Menüleiste schickst du Verträge direkt an einen Mitspieler: Produkt, Stückzahl, Preis, Empfängername. Die FAQ verlangt, dass der Preis sich an den Markt- oder Shop-Preisen orientiert. Stark über- oder unterteuerte Verträge, die einen Account bevorteilen, können zur Sperre führen. Handel zwischen Spielern im selben Haushalt oder über dieselbe Internetverbindung ist komplett verboten. Die Server sind nicht verbunden, gehandelt wird nur innerhalb derselben Welt.
Hauptquests: Kein Zeitdruck, aber Schlüssel zu Features
Quests erscheinen rechts oben in einem schwarzen Balken oder kommen von Dorfbewohnern mit Ausrufezeichen. Die wichtigsten Regeln:
- Keine Pflicht, kein Zeitlimit. Produkte lassen sich auf einmal oder stückweise abliefern.
- Nach einem Abschluss kommt die nächste Quest 24 Stunden später, ab Quest 101 erst nach 48 Stunden.
- Wird Milch verlangt, kannst du Kuh- oder Ziegenmilch wählen, musst aber bei einer Sorte bleiben. Bei Käse geht alternativ Joghurt.
- Belohnungen sind Punkte, anfangs auch Kartoffeltaler, und immer wieder Freischaltungen.
Questen lohnt sich weniger wegen der direkten Taler, sondern wegen der Features: Quest 18 schaltet das zweite Regal frei, Quest 23 die zweite Farm (53.200 kT), Quest 35 die dritte Farm (mit Premium), und die zweite bis vierte Hauptreihe bringen Farm 4, 5 und 6 sowie Bauplätze darauf. Wer Quests zu schnell hintereinander erledigt, kann laut FAQ ein Produkt verlangt bekommen, das sein Level noch nicht hergibt. Das ist kein Bug, sondern ein Hinweis, erst Punkte zu sammeln. Mehr zum Ausbau im Hof-erweitern-Guide.
Clubquests im Bauernclub
Ab Level 10 kannst du einem Bauernclub beitreten oder auf einem freien Bauplatz ein Clubhaus bauen. Clubquests sind Gemeinschaftsaufgaben, meist eine bestimmte Menge eines Produkts, deren Umfang von der Mitgliederzahl beim Start abhängt. Du bekommst dafür Prestigepunkte in der Clubstatistik, und der Club schaltet Ziergegenstände frei, die du auch nach einem Austritt behalten darfst. Als Anwärter darfst du erst bei Quests mitmachen, die nach deiner Aufnahme gestartet wurden. Einmal eingeworfene Produkte lassen sich nicht zurückholen.
Was es nicht gibt
My Free Farm hat keine Tagesquests, keine Markt-Aufträge mit Festpreis und Ablaufzeit, keine NPC-Freundschaftsstufen und keine Auftrags-Slots, die man mit Premium erweitert. Auch Achievements mit Talerbelohnung existieren nicht. Die Kunden heißen Farmis, die Währung Kartoffeltaler, und sämtliche Quests sind zeitlich unbegrenzt.
Praktische Reihenfolge für mehr Kartoffeltaler
- Einmal täglich alle Farmis sichten, gut zahlende bedienen, den Rest wegschicken.
- Überschuss nicht horten: Das Regal ist knapp. Was die Farmis nicht wollen, geht mit 10 % Gebühr an den Markt.
- Vor dem Markteinstellen die aktuellen Preise vergleichen; ein zurückgezogenes Angebot kostet die Gebühr trotzdem.
- Questreihe parallel laufen lassen und Produkte stückweise einwerfen, sobald sie da sind.
- Login-Bonus mitnehmen: Tägliches Einloggen bringt kT oder Produktpakete, sieben Tage in Folge einen 20-%-Punktebonus auf eine Pflanze für 168 Stunden.
Welche Pflanzen sich für Farmis und Markt eignen, hängt vom Level ab; einen Überblick über die frühen Sorten gibt der Getreide-&-Mais-Guide, Ertragsboni erklärt der Guide zum Ertrag steigern.
Häufige Fragen zu Aufträgen und Einnahmen in My Free Farm
Häufige Fragen
Wie viele Farmis kommen pro Tag und wie lange bleiben sie?
Sechs pro Tag, unabhängig von der Größe deines Hofs. Bis zu 16 warten gleichzeitig am Weg und bleiben stehen, bis du annimmst oder ablehnst. Ein Zeitlimit gibt es nicht, verpasste Tage werden nicht nachgeliefert.
Geben Farmis oder Quests Erfahrungspunkte?
Farmis zahlen nur Kartoffeltaler. Punkte bekommst du fürs Ernten, Einsammeln von Tierprodukten und Verarbeiten. Quests belohnen mit Punkten, anfangs auch mit kT, und schalten Features frei.
Wie hoch ist die Marktgebühr?
Zehn Prozent des Verkaufspreises, sofort beim Einstellen fällig. Bei Rücknahme eines Angebots wird die Gebühr nicht erstattet. Gleichzeitig sind maximal 20 Angebote möglich.
Gibt es in My Free Farm Tagesquests oder zeitlich begrenzte Aufträge?
Nein. Die Hauptquests haben laut offizieller FAQ kein Zeitlimit, und nach jedem Abschluss folgt die nächste erst nach 24 Stunden (ab Quest 101 nach 48 Stunden). Markt-Aufträge mit Festpreis existieren nicht.
Darf ich mit meinem Partner im selben Haushalt handeln?
Nein. Jeglicher Handel zwischen Accounts, die dieselbe Internetverbindung nutzen, ist ausdrücklich verboten und kann zur Sperre führen. Ihr könnt auf demselben Server spielen, aber nicht miteinander tauschen.
Was bringen Clubquests?
Prestigepunkte für dich und freigeschaltete Ziergegenstände für den Club, die du auch nach einem Austritt behältst. Die geforderte Menge richtet sich nach der Mitgliederzahl beim Start; eingeworfene Produkte können nicht zurückgenommen werden.



